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Das macht Prinzessin Sofia, wenn sie nicht im royalen Einsatz ist

Prinzessin Sofia von Schweden beim Weihnachtskonzert 2019 
18. Januar 2020 - 14:33 Uhr / Antonia Erdtmann

Prinzessin Sofia zieht sich langsam aus dem schwedischen Königshaus zurück und ist auf ihre neue Zukunft gut vorbereitet. Jetzt wird sie sich mehr um ihre Herzensprojekte außerhalb vom Hof kümmern.

Prinzessin Sofia (35) von Schweden ist immer weniger für das schwedische Königshaus unterwegs. Während Kronprinzessin Victoria (42) als Thronfolgerin viel mehr zu tun hat, geht es die Frau von Prinz Carl Philip (40) ruhiger an.  

Nachdem Madeleines (37) und Carl Philips Kinder nicht mehr Teil des Königshauses sind, kann sich Sofia jetzt auf Aktivitäten außerhalb des Hofes konzentrieren. Dafür stehen ihr viele Möglichkeiten offen, denn die Prinzessin engagiert sich für viele unterschiedliche Bereiche.  

Prinzessin Sofia: Dafür macht sie sich stark  

Prinzessin Sofia legt ein großes soziales Engagement an den Tag und ist unter anderem seit 2016 Ehrenvorsitzende des Sophiahemmet, des größten Privatkrankenhauses in Schweden.

Außerdem gründeten sie und Carl Philip zu ihrer Hochzeit 2015 ihre eigene Stiftung, die sich für die Aufklärung von Dyslexie und für den Kampf gegen Internetmobbing einsetzt. Mit Project Playground unterstützt Sophia als aktive Ehrenvorsitzende Kinder und Jugendliche bei ihrer Zukunft.

Auch anderweitigen Jobs kann Prinzessin Sofia nachgehen. Lange vor ihrer Hochzeit mit Carl Philip gründete sie in New York ein eigenes Yoga-Label und arbeitete dort als Yogalehrerin. Sollte sich die Prinzessin nach etwas anderem umsehen, könnte sie Posten in Aufsichtsräten oder als Vorstand anderer Stiftungen annehmen.

Sofia und Carl Philip für Aufklärung über Dyslexie

Dass sich Prinzessin Sofia und Prinz Carl Philip speziell für die Aufklärung über Lese-Rechtschreibschwäche entschieden haben, kommt nicht von ungefähr. Dyslexie ist in Schwedens Königsfamilie tief verwurzelt. So leiden auch Prinzessin Victoria und Carl Philip selbst unter der Lese-Rechtschreibstörung.

Die Legasthenie reicht weit im Stammbaum der Bernadottes zurück. So sind neben ihrem Vater König Carl Gustaf (73) auch frühere Könige wie König Karl XV. (1859 bis 1872) und dessen Bruder Prinz August betroffen gewesen.