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Donald Trump bekommt von den jungen Royals nicht das, was er sich am meisten wünscht

Donald Trump traf während des Staatsbesuchs in London auf die britische Königsfamilie

10. Juni 2019 - 12:00 Uhr / Fiona Habersack

Im Zuge seines Besuchs in Großbritannien wurde US-Präsident Donald Trump auch von der britischen Königsfamilie empfangen. Doch während Königin Elisabeth II. und Prinz Charles mit Trump für ein offizielles Foto posierten, hatten die jungen Royals darauf keine Lust. Für den Präsidenten könnte dies eine doppelte Enttäuschung sein.

Vom 3. bis zum 5. Juni war Donald Trump (72) zu Gast in Großbritannien. Er wurde von Königin Elisabeth II. (93) in Empfang genommen, von Prinz Charles (70) und Herzogin Camilla (71) zum Tee geladen, traf Premierministerin Theresa May (62) und dinierte in Frack und Abendkleid mit den Royals im Buckingham Palace.  

Prinz Harry, Prinz William und Co.: Ich habe leider kein Foto für dich

Bis auf ein paar Peinlichkeiten lief eigentlich alles glatt, doch auf eine Sache musste Trump zu seiner Enttäuschung verzichten. Er bekam zwar ein offizielles Foto mit der Queen und Prinz Charles, jedoch keines mit den jungen Royals, sprich Prinz Harry (34), Prinz William (36) und deren Frauen Herzogin Kate (37) und Herzogin Meghan (37), die sich noch im Mutterschutz befindet.

Die Trumps wurden feierlich im britischen Königshaus empfangen
 

Vor allem Trumps PR wäre ein solches Bild eigentlich zugutegekommen. Die junge Generation der Royals ist in den USA sehr beliebt und derzeit total angesagt – ein Foto wäre also ein cleverer Schachzug für Donald Trumps Wahlkampagne im kommenden Jahr gewesen.

Donald Trump ist unbeliebt bei den Royals  

Aber darauf hatten Harry, Kate und William scheinbar keine Lust. Wie „Sky News“-Reporterin Rhiannon Mills berichtet, wären die jungen Royals nicht gerade Fans von Donald Trump und hätten auch kein Problem damit, dies offen zu zeigen.  

Prinz William mit Herzogin Kate und Prinz Harry mit Herzogin Meghan am Remembrance Sunday
  

Dass auch vor allem Herzogin Meghan und Trump wohl niemals Freunde werden, ist besonders deutlich geworden. Meghan hatte Trump während seiner Wahlkampagne 2016 als Frauenfeind bezeichnet und sich kritisch gegenüber dessen Politik geäußert.

Als man Trump vor Antritt seiner Großbritannien-Reise in einem Interview dazu befragte, antwortete der Präsident: „Ich wusste nicht, dass sie so fies ist. Inzwischen hat Trump bereits versucht, den Kommentar über Meghan zu erklären, doch aus dieser Sache kommt er wohl nicht mehr so schnell heraus. 

Trump-Besuch in London: Herzogin Meghan war nicht dabei 

Meghan hat außerdem nicht nur das Foto, sondern das gesamte Treffen mit dem Präsidenten vermieden. Die Herzogin blieb während des Trump-Besuchs Zuhause. Offizieller Grund war ihr neugeborener Sohn Archie Harrison, doch es wird gemunkelt, sie habe einfach keine Lust auf Donald Trump gehabt.

Herzogin Meghan, Archie Harrison und Prinz Harry im Schloss Windsor im Mai 2019

Prinz Harry könnte dem Präsidenten nach der Aussage über seine Liebste ebenfalls nicht mehr sehr positiv gestimmt sein. Beim Treffen mit Trump im Buckingham Palast sprach Harrys Blick Bände. Trump erklärte in einem Interview mit „Good Morning Britain“-Moderator Piers Morgan jedoch, Prinz Harry „hätte nicht freundlicher sein können.