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Trump trifft die Royals: Prinz Harrys Blick spricht Bände

Prinz Harry, Donald Trump und Königin Elisabeth II.

4. Juni 2019 - 16:30 Uhr / Julia Krinner

US-Präsident Donald Trump ist derzeit bei den britischen Royals zu Gast. Prinz Harry war darüber allerdings ‚not so amused'. Diesen Anschein erweckte zumindest sein wenig begeisterter Blick, den er während des gemeinsamen Besuchs einer Kunstausstellung aufsetzte.  

Am Montag, den 3. Juni 2019 trafen US-Präsident Donald Trump (72) und First Lady Melania Trump (49) zu ihrem dreitägigen Staatsbesuch in Großbritannien ein. Nachdem sie mit dem Hubschrauber am Buckingham Palast gelandet waren, wurden sie von Prinz Charles (70) und Herzogin Camilla (71) in Empfang genommen und zu Königin Elisabeth II. (93) geführt.

Nach dem gemeinsamen Lunch begleiteten Donald Trump, Melania, Tochter Ivanka (37) und deren Mann Jared Kushner (38) die Royals zu einer privaten Kunstausstellung. Auch Prinz Harry (34) war mit von der Partie. Allerdings hielt er beinahe demonstrativ Abstand zum amerikanischen Staatsoberhaupt.

Donald Trump

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Nur wenige Tage zuvor hatte sich Donald Trump einen gewohnt bissigen Kommentar zu Harrys Ehefrau Herzogin Meghan (37) erlaubt: „Ich wusste nicht, dass sie so fies ist,“ ließ er gegenüber der „Sun“ verlauten. Damit spielte er auf Meghans offene Kritik gegen ihn während des Präsidentschaftswahlkampfes im Jahr 2016 an.

Kaum verwunderlich also, dass Prinz Harry nur wenig Begeisterung für Trumps Besuch aufbringen konnte. Daran ließ besonders seine Mimik keinen Zweifel. Während Trump die historischen Artefakte rund um die englisch-amerikanische Geschichte begutachtete, sprach Harrys Blick Bände.

Beim abendlichen Staatsbankett waren dann auch Prinz William und Herzogin Kate anwesend. Prinz Harry konnte sich vor diesem zweiten Aufeinandertreffen mit dem Präsidenten offenbar drücken. Seine Zeit verbringt er vermutlich wesentlich lieber mit Herzogin Meghan und seinem wenige Wochen alten Sohn Archie.

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Donald Trump ist nicht gerade für seine hervorragende Etikette bekannt. Daher wunderte es wohl niemanden, als ihm bereits bei seiner Ankunft am Buckingham Palast der erste Fauxpas unterlief.

Weder er noch seine Frau Melania hatten eine Verbeugung oder einen Knicks für die Queen übrig. Die Trumps sind noch bis zum 5. Juni in Großbritannien zu Gast. Bis dahin dürfen wir vermutlich noch mit dem ein oder anderen Ausrutscher des Präsidenten rechnen.