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So endet „Grey's Anatomy“ Staffel 16: Überraschende Wendung im Staffel-Finale

„Grey's Anatomy“-Darsteller James Pickens Jr.
10. April 2020 - 11:20 Uhr / Hannah Kölnberger

Am 9. April endete die 16. Staffel von „Grey’s Anatomy“ in den USA. Trotz des überraschenden, vorzeitigen Staffel-Endes der Krankenhaus-Serie hatte es die finale Episode in sich. Wer nicht wissen möchte, was geschehen ist, sollte ab hier nicht weiterlesen. Es folgen Spoiler!

Nachdem die 21. Folge der 16. Staffel von „Grey’s Anatomy“ im Kasten war, mussten die Dreharbeiten wegen des Coronavirus gestoppt werden. Die Produzenten entschieden sich, die Staffel also schon drei Episoden vorher enden zu lassen. Glücklicherweise bot das spontane Finale am 9. April dem amerikanischen Publikum sowohl Happy Ends als auch überraschende Cliffhanger.

„Grey's Anatomy“ Staffel 16: Das passiert im Finale

Einen zumindest vorerst fröhlichen Verlauf nimmt das Finale der 16. Staffel für „Richard Webber“ (James Pickens Jr.). Das Ärzteteam findet endlich den Ursprung seiner mysteriösen Erkrankung und kann den Chirurgen heilen. Allerdings bringt ein heftiger Streit mit seiner Frau „Catherine Fox“ (Debbie Allen) die Ehe in Gefahr.

Auch für „Andrew DeLuca“ (Giacomo Gianniotti) läuft es nicht besonders gut. Er erleidet einen Zusammenbruch, welcher im Zusammenhang mit seinen Symptomen für eine bipolare Störung steht. Währenddessen verpasst „Link“ (Chris Carmack) die Geburt seines gemeinsamen Kindes mit „Amelia“ (Caterina Scorsone).

„Grey's Anatomy“: Überraschende Wendung im Staffel-Finale

Der wohl überraschendste Twist in der 16. Staffel entsteht zwischen „Owen“ (Kevin McKidd), „Teddy“ (Kim Raver) und „Tom“ (Greg Germann). „Owen“ und „Teddy“ wollen innerhalb der 21. Folge eigentlich heiraten. Die Ärztin lässt sich allerdings zum letzten Mal auf ihre Affäre mit „Tom“ ein. Versehentlich entsteht währenddessen eine Aufnahme, die ihr zukünftiger Ehemann in die Finger bekommt.

Dieser entscheidet sich schließlich, die Hochzeit aufzuschieben und täuscht vor, in eine OP gerufen worden zu sein. „Teddy“ findet das erst heraus, als sie am verlassenen Veranstaltungsort ankommt.

Kim Raver kehrt zu „Grey's Anatomy“ zurück

„Grey's Anatomy“ Staffel 17: So könnte es weitergehen

Nachdem es wegen des Coronavirus zu einigen Drehstopps bei diversen US-Serien gekommen war, endete die 16. Staffel von „Grey’s Anatomy“ also vorzeitig. Drehbuchautorin Krista Vernoff (46) verkündete wenige Tage vor dem Staffelende auf Twitter, die Fans würden mit Sicherheit zufrieden mit dem Ende sein. Gegenüber „Deadline“ erzählt sie jedoch, dass sie sich ärgere, einige Geschichten nicht zu Ende erzählen zu können.

Vernoff verriet, dass die Zuschauer in den jetzt fehlenden Episoden mehr über die Beweggründe des ärgerlichen Verhaltens von „Teddy“ erfahren hätten. Außerdem hätten wir ein aus zwei Folgen zuvor bekanntes Gesicht wiedergesehen, welches eine ganz neue Geschichte mitgebracht hätte. Ob diese Erzählstränge in der bereits bestellten 17. Staffel aufgegriffen werden und ob „Teddy“ dann schließlich ihr Happy End findet, bleibt noch abzuwarten.

Die deutsche Ausstrahlung der 16. Staffel von „Grey’s Anatomy“ im Free TV erfolgt vermutlich im Herbst auf ProSieben.