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Auf Instagram sprach Sarah Connor 2021 ganz offen über Depressionen und offenbarte auch, dass sie selbst von der Krankheit betroffen sei. Grund für ihre ehrlichen Worte war ihr Song „Stark“, der dieses Thema behandelt. „[...] ein Song aus der Sicht eines Tröstenden für den Erkrankten. Er soll beiden Seiten Hoffnung schenken“, erklärte Sarah. „Ich kenne diese Gefühle selbst. Aber dieses Mal war ich auf der anderen Seite und musste zusehen, wie es einem geliebten Menschen sehr schlecht ging. Ich war verzweifelt und wusste nicht, wohin mit meiner Angst [...]. Ich habe mein ganzes Leben schon mit Depressionen zu tun. In jeglichen Beziehungen und Formen.“
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Auch Stefanie Giesinger verriet ihren Fans 2022, dass sie seit Längerem mit Depressionen zu kämpfen hat. Selbstzweifel kämen vor allem dann, wenn sie nach einem ereignisreichen Tag alleine zu Hause sei. Solche Gedankenzüge sorgen dann dafür, dass „man am nächsten Tag traurig ist, nicht aus dem Bett kommt, sich denkt, alles ergibt keinen Sinn. Wieso bin ich auf der Welt? Ich hasse mich“, so Stefanie Giesinger in ihren Erzählungen. Glücklicherweise arbeitet das Model daran, mit der Depression umzugehen.
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In einem RTL-Interview verriet Howard Carpendale, dass er 2003 mit starken Depressionen kämpfen musste. Damals hatte er sein Karriere-Ende verkündet und wollte sich zurückziehen – doch es kam anders: „Es war einfach ein Zeitraum von acht Monaten, wo ich nicht wusste, irgendwas anzufangen.“ Der Schlagerstar war nach seinem Karriere-Aus in ein tiefes emotionales Loch gestürzt. Doch zum Glück stand ihm sein Sohn Wayne Carpendale zur Seite. „Ich habe ihm mein Leben zu verdanken“, sagte Howard. Nur durch Waynes Überzeugungskraft stimmte der Schlagerstar schließlich zu, sich in eine Klinik einweisen zu lassen. Durch die professionelle Hilfe gelang es Howard Carpendale schließlich, von den Depressionen loszukommen.
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Auch Cathy Hummels geht offen damit um, in ihrer Vergangenheit Probleme mit Depressionen gehabt zu haben. Im Interview mit RTL erklärte sie, wieso ihr der Umgang mit mentaler Gesundheit in der Öffentlichkeit so wichtig ist: „Weil ich früher, also das erste Mal mit 15, an einer Depression erkrankt bin und mein ganzes Leben lang damit gekämpft habe und festgestellt habe, dass nur, wenn es der Seele gut geht, man auch die körperliche Gesundheit schätzen kann.“