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Kathy Kelly: Reaktionen der Geschwister auf PBB? - „Mir egal!“

Kathy Kelly wurde bei „Promi Big Brother“ Dritte
1. September 2020 - 14:30 Uhr / Tina Männling

Am Freitag konnte sich Kathy Kelly über den dritten Platz bei „Promi Big Brother“ freuen. Die Sängerin erklärt im Interview mit „Promipool“, wie die Zeit in der Sendung für sie war und weshalb es sie nicht interessiert, was ihre Geschwister darüber denken. 

Kathy Kelly (57), die als Mitglied der Kelly Family bekannt wurde, verbrachte die letzten Wochen im „Promi Big Brother“-Märchenland, aus dem sie am Freitag im großen Finale als Drittplatzierte ausschied. Die Zeit im Format habe sie sehr genossen, erklärt sie gegenüber „Promipool“. 

„Promipool“: Hallo Kathy, wie hat es sich angefühlt, als du aus dem „Promi Big Brother“-Haus ausziehen musstest? 

Kathy Kelly: Ich war im Finale voll gehypt und da war ich schon noch in der Stimmung. Es war sehr schön rauszukommen, das Finale zu sehen mit den Menschen, dem Publikum, Jochen und Marlene. Aber dann habe ich mich gefreut, nach Hause zu kommen. 

Warst du enttäuscht, dass du nicht gewonnen hast? 

Nein, als ich im Finale war, war für mich egal, welche Position ich kriege. Finale ist Finale und für den dritten Platz muss man sich nicht schämen. Ich habe das sehr genossen und bin sehr happy, dass ich es überhaupt ins Finale geschafft habe. 

Hättest du das vorher gedacht? 

Ich habe das klar gehofft, aber ich wäre auch bereit gewesen, vorher auszusteigen, wenn die Leute das gewollt hätten. Ich habe jeden Tag mein Bestes gegeben. Es waren sehr starke Charaktere mit drin, es war toll. 

Was, denkst du, denken deine Geschwister über deinen Auftritt in der Sendung? 

Mir egal! (lacht) Ich habe das genossen, ich durfte mitmachen, mir hat das Spaß gemacht. Und was sie denken oder nicht denken, das ist deren Ding. Das ist egal, ich habe das für mich gemacht. 

Wer hat dich besonders beeindruckt? 

Mischa war immer ganz lieb und bescheiden und ich habe gewusst, der wird am Ende wach. Emmy und, klar, Werner, Katy war unglaublich. Aber die, die am Ende angekommen sind, waren für mich auch die stärksten Konkurrenten. 

War Werner von Anfang an ein Favorit für dich? 

Werner hat eine Wahnsinns-Geschichte, da hat man auch gewusst, er wird in der Top drei sein. Man weiß auch nicht, wie die anderen sich entwickeln im Laufe der Zeit. Er hat sich immer sehr souverän gehalten, hat keine Schwankungen gehabt. Je mehr Tage vorbei gingen, desto mehr hat er es genossen und das hat uns allen imponiert. 

Gab es jemanden, mit dem du überhaupt nicht klarkamst? 

Erstaunlicherweise bin ich mit allen klargekommen, auch wenn es ein paar Auseinandersetzungen gab. Das Gute war, wir haben uns noch am gleichen Tag ausgesprochen und am nächsten Tag war alles aus dem Weg. Es hat mir schon imponiert, wie die Leute bereit waren, miteinander Konflikte durchzugehen und zu klären. Das war schon eine starke Dynamik in der Gruppe. 

Was hast du bei „Promi Big Brother“ am meisten vermisst? 

Klar, die Leute, die mir am nächsten stehen, mein Sohn, mein Zuhause. Aber ich wusste, wir sehen uns bald wieder. Ein paar Tage hatte ich schon Sehnsucht, aber dann waren es so interessante Personen, so interessante Konstellationen, dass ich dann voll in die Welt eingetaucht bin und das sehr genossen habe. 

Vielen Dank für das Gespräch! 

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