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  • Filme, bei denen das ursprüngliche Ende geändert wurde
27. Juli 2020 - 21:03 Uhr / Sarah Gaspers

Auch die besten Filme haben vor Fertigstellung Feinschliff nötig, doch bei den Streifen in der Bildergalerie wurde sogar das ursprünglich geplante Ende gewaltig verändert. Sei es, weil die Enden ansonsten zu kontrovers waren, oder weil die Story nicht richtig zusammengepasst hat: Die finalen Szenen in den Filmen in der Bildergalerie ersetzten eigentlich anders geplante Enden.

Diese Filme enden anders als geplant 

„Sieben“ mit Brad Pitt und Morgan Freeman ist ein Film über einen Serienmörder, der sich „John Doe“ nennt und von den sieben Todsünden besessen ist. Die Polizisten „Mills“ und „Somerset“ können ihn schließlich festnehmen.

In einer der letzten Szenen bekommt „Mills“ ein Paket zugestellt, das den Kopf seiner toten Frau enthält: Dies ist das Werk des Serienmörders, den der Polizist daraufhin erschießt. Die Produktion plante jedoch zunächst ein harmloseres Ende: Nicht der Kopf von „Mills'“ Frau, sondern der seines Hundes sollte versendet werden. Doch „Mills“-Darsteller Brad Pitt protestierte. Mit Erfolg!

In „Plötzlich Prinzessin“ mit Anne Hathaway wird die Geschichte des normalen Teenager-Mädchens „Mia“ erzählt, das plötzlich zur Thronfolgerin von Genovien erklärt wird. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten kann sie die Herausforderungen meistern und wird am Ende zur Prinzessin gekrönt. Am Schluss sieht man „Mia“ dann in ihrem neuen Schloss.

Doch eigentlich sollte der Film schon bei der Krönung enden. Die fünfjährige Enkelin des Regisseurs fand dies allerdings unbefriedigend und veranlasste Garry Marshall dazu, noch einige extra Szenen einzubauen.

Anne Hathaway in „Plötzlich Prinzessin"

27. Juli 2020 - 21:03 Uhr / Sarah Gaspers

Auch die besten Filme haben vor Fertigstellung Feinschliff nötig, doch bei den Streifen in der Bildergalerie wurde sogar das ursprünglich geplante Ende gewaltig verändert. Sei es, weil die Enden ansonsten zu kontrovers waren, oder weil die Story nicht richtig zusammengepasst hat: Die finalen Szenen in den Filmen in der Bildergalerie ersetzten eigentlich anders geplante Enden.

Diese Filme enden anders als geplant 

„Sieben“ mit Brad Pitt und Morgan Freeman ist ein Film über einen Serienmörder, der sich „John Doe“ nennt und von den sieben Todsünden besessen ist. Die Polizisten „Mills“ und „Somerset“ können ihn schließlich festnehmen.

In einer der letzten Szenen bekommt „Mills“ ein Paket zugestellt, das den Kopf seiner toten Frau enthält: Dies ist das Werk des Serienmörders, den der Polizist daraufhin erschießt. Die Produktion plante jedoch zunächst ein harmloseres Ende: Nicht der Kopf von „Mills'“ Frau, sondern der seines Hundes sollte versendet werden. Doch „Mills“-Darsteller Brad Pitt protestierte. Mit Erfolg!

In „Plötzlich Prinzessin“ mit Anne Hathaway wird die Geschichte des normalen Teenager-Mädchens „Mia“ erzählt, das plötzlich zur Thronfolgerin von Genovien erklärt wird. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten kann sie die Herausforderungen meistern und wird am Ende zur Prinzessin gekrönt. Am Schluss sieht man „Mia“ dann in ihrem neuen Schloss.

Doch eigentlich sollte der Film schon bei der Krönung enden. Die fünfjährige Enkelin des Regisseurs fand dies allerdings unbefriedigend und veranlasste Garry Marshall dazu, noch einige extra Szenen einzubauen.

Anne Hathaway in „Plötzlich Prinzessin"