Die schlimmsten Cast-Streitereien

Felicity Huffman, Marcia Cross, Eva Longoria, Teri Hatcher und Vanessa Williams
9. September 2019 - 06:50 Uhr / Violetta Steiner

Es ist nicht alles so friedlich, wie es auf der Mattscheibe gerne scheint. Hinter den Kulissen dieser Serien herrschte oft dicke Luft. Wir haben die krassesten Cast-Streitereien für euch gesammelt.

In „Desperate Housewives“ geht es um eine Gruppe von Hausfrauen, die beste Freundinnen sind. Auch die Darstellerinnen waren miteinander befreundet. Alle, außer Teri Hatcher. Die „Susan“-Darstellerin distanzierte sich von der Gruppe und wurde von Kollegin Nicolette Sheridan sogar als „gemeinste Frau der Welt“ bezeichnet. Autsch.

Die „Akte X“-Stars David Duchovny und Gillian Anderson 

Auch bei „Akte X“ gab es Spannungen zwischen den Schauspielern 

In „Akte X“ spielen David Duchovny und Gillian Anderson die FBI-Partner „Scully“ und „Mulder“ so perfekt, dass man gar nicht glauben kann, dass die beiden sich im echten Leben nicht ausstehen können. Doch hinter den Kulissen kam es in der TV-Serie zum Streit.

Obwohl die Chemie zwischen den zwei Schauspielern nicht stimmt, zollten sie sich in der Öffentlichkeit aber immer den nötigen Respekt. So war dann auch ein Wiederaufleben der Mysterie-Serie von 2016 bis 2018 möglich.

Auf dem Bildschirm sind Sarah Jessica Parker und Kim Cattrall in „Sex and the City“ beste Freundinnen. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Es gab immer wieder Gerüchte, dass die zwei sich nicht gut verstehen würden. 2018 kochte der Streit dann endgültig hoch. Cattrall bezeichnete ihre ehemalige Kollegin als scheinheilig und gemein, nachdem Parker ihr Beleid bekundet hatte, als Cattralls Bruder gestorben war. Damit machte Kim Cattrall unweigerlich klar, dass diese beiden keine Freundinnen sind.

Dasselbe kann man auch relativ sicher über Jennifer Garth und Shannon Doherty sagen. Die beiden „Beverly Hills, 90210“-Stars zofften sich am Set des Teenie-Dramas so oft, dass Doherty die Serie nach vier Staffeln verließ. Mit ihren Kolleginnen bei „Charmed“ lief es für die brünette Schönheit danach allerdings auch nicht unbedingt besser.