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„The Big Bang Theory“: So hart wird der Abschied für Kaley Cuoco

Kaley Cuoco wird nicht mehr lange als Cast von „The Big Bang Theory“ zählen
25. März 2019 - 18:01 Uhr / Nadine Miller

Die zwölfte und damit letzte Staffel der Nerd-Sitcom „The Big Bang Theory“ nähert sich dem Ende. In einem Interview in der Sendung „E! Daily Pop“ erzählte Schauspielerin Kaley Cuoco, wie hart der Abschied von der beliebten Serie für sie wird.

Kaley Cuoco (33) ist kaum noch von „The Big Bang Theory“ wegzudenken: Als „Penny“, die in die Wohnung neben den Nerds „Sheldon“ (Jim Parsons, 46) und „Leonard“ (Johnny Galecki, 43) einzieht, hat sie sich in den Köpfen vieler eingebrannt.

Nun rückt die zwölfte und damit letzte Staffel der Serie „The Big Bang Theory“ immer näher. In Amerika wird die letzte Folge am 16. Mai ausgestrahlt, in Deutschland dürfte es wohl noch etwas länger dauern.

„The Big Bang Theory“-Finale wird emotional

Klar ist auf jeden Fall schon mal: Das Finale der 12. Staffel „The Big Bang Theory“ wird emotional – nicht nur vor den Kamera. In einem Interview mit „E! Daily Pop“ erzählt Schauspielerin Kaley Cuoco, wie hart der Abschied für sie werde. Ihr sei klar, dass sie beim Dreh der finalen Episode weinen werde.

Auch für die anderen Darsteller werde das Finale sehr emotional. So haben sie beschlossen, die Folge vorab zu drehen – erstmal ohne Publikum. Grund dafür seien Tränenausbrüche der Darsteller.

 „Wir werden zwar immer noch mit dem Publikum filmen, aber wir haben es vorher mal aufgenommen und gedreht. Wenn also die Tränen unerwartet kommen, dann passiert genau das, was passiert, denn ich garantiere Ihnen, dass es passieren wird“, so die 33-Jährige im Interview.

„The Big Bang Theory“: Kaley Cuoco nimmt ein Bild zur Erinnerung mit nach Hause

Kaley Cuoco sei trotzdem froh, dass „The Big Bang Theory“ humorvoll ausgeht: Ich bin froh, dass wir mit einem Knall ausgehen. Ich hasse es, das zu sagen, aber es ist irgendwie wahr. Wir wollten nochmal alles rausholen.“

Zudem gab die 33-Jährige zu, dass sie eines der Set-Bilder mit nach Hause nehmen werde: „Es ist immer in meiner Sicht und ich habe es seit so vielen Jahren betrachtet. Ich glaube, ich weiß nicht, was ich tun soll, wenn ich es mir nicht mehr anschauen kann. Es muss also in mein Wohnzimmer“, beendete sie das Interview.