„Jack“ kehrt NCIS den Rücken

NCIS-Abschied: So verlässt dieser Charakter die Serie

Maria Bello verabschiedet sich nach drei Staffeln von NCIS

Bereits im Sommer letzten Jahres wurde bekannt, dass „Jack Sloane“ NCIS in der 18. Staffel verlassen wird. Lange fragten sich Fans, wie dieser Abschied aussieht. Muss die forensische Psychologin den Serientod sterben? In der achten Folge finden es die Zuschauer endlich heraus. Vorsicht, ab hier folgen Spoiler!

Seit Staffel 15 spielt Maria Bello (53) die forensische Psychologin „Jacqueline 'Jack' Sloane“ bei NCIS. Letzten Sommer erfuhren Fans, dass die Schauspielerin Maria Bello die Serie in Staffel 18 verlässt. Lange wurde über den NCIS-Abschied spekuliert.  

Schon zu Beginn von Staffel 18 ließ „Jack“ verlauten, dass sie ihr Leben ändern will. Sie will alles etwas ruhiger angehen und vielleicht sogar nach Südamerika ziehen.  

Achtung Spoiler! In Folge acht erzählt „Jack“ „Gibbs“ (Mark Harmon, 69) dann, dass sie bereits ein Angebot für ein Haus in Costa Rica abgegeben hat und den NCIS verlassen will. Bevor „Jack“ weiter von ihren Plänen berichten kann, werden die beiden allerdings unterbrochen. 

Pinterest
NCIS: „Sloane“ (Maria Bello) unterhält sich mit „Gibbs“ (Mark Harmon)

„Jack“ und „Gibbs“ reisen bei NCIS nach Afghanistan  

„Jack“ und „Gibbs“ müssen erfahren, dass vier Mädchen in Afghanistan aus einem Schulbus von Taliban entführt wurden. Unter den entführten Mädchen befindet sich „Darya“, die sich damals um „Sloane“ gekümmert hat, als diese in Afghanistan festgehalten wurde. An das Fenster des überfallenen Schulbusses hat sie eine Nachricht für die Psychologin gekritzelt: „SLOANE NCIS“. 

Sofort fliegen „Jack“ und „Gibbs“ dorthin, um die Mädchen zu retten. Währenddessen versucht das NCIS-Team herauszufinden, wer den Taliban Informationen über die Route des Busses zugespielt hat. Während eines der entführten Mädchen lebendig auftaucht, wird „Darya“ leider tot aufgefunden. Schließlich können „Jack“ und „Gibbs“ die restlichen Mädchen finden und in Sicherheit bringen.  

Anstatt nach Costa Rica zu ziehen, entscheidet „Jack“ in Afghanistan zu bleiben und den Leuten dort zu helfen. „Ich gehöre nicht hinter den Schreibtisch. Habe ich noch nie. Und du hast recht, ich bin weggelaufen. Aber das will ich nicht mehr machen. Ich glaube, ich kann hier etwas verändern“, sagt sie zu „Gibbs“. 

„Gibbs“ lässt seine Kollegin nicht mehr ausreden, sondern zieht sie an sich heran und küsst sie. Mit diesem lang ersehnten Kuss endet nicht nur „Jacqueline Sloanes“ Zeit in der Crime-Serie, sondern auch die sich anbahnende Romanze zwischen den Kollegen. Somit gibt es auch diesmal keine Beziehung für „Gibbs“.