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„Kitchen Impossible“-Hexenküche: Bei den Zutaten verschlägt es Tim Mälzer die Sprache

„Kitchen Impossible“: Tim Mälzer, Max Strohe, The Duc Ngo, Tim Raue
14. Dezember 2020 - 10:59 Uhr / Antonia Erdtmann

Bei „Kitchen Impossible“ verschlägt es Tim Mälzer und Max Strohe in die Schweiz zum sogenannten „Hexer“. Was die beiden dort erwartet, hätten die TV-Köche nicht für möglich gehalten. Dabei fällt sogar Tim Mälzer nichts mehr ein.

„Kitchen Impossible“ leitete am Sonntag mit einer besonderen Folge die Weihnachtszeit ein. Tim Mälzer (49) und sein Kollege Max Strohe (38) wurden von ihren Gegnern Tim Raue (46) und The Duc Ngo (46) in die Schweiz zu Stefan Wiesner (59), auch „Der Hexer“ genannt, geschickt.  

Die beiden Köche waren von der Schweiz sofort begeistert und wünschten sich die klassische Weihnachtsküche des Landes. „Ich hoffe auf ein Käsefondue. Wirklich so ganz ganz großes Klischeegewichse“, so Tim Mälzer. Doch was die Köche dort erwartete, damit hätten sie nicht gerechnet.  

„Kitchen Impossible“: Mälzer und Strohe kochen mit Zutaten aus der Natur  

Als die TV-Köche bei „Kitchen Impossible“ auf ihren Gastgeber trafen, konnten sie es kaum glauben. „Ich koche ganze Bäume, Hölzer, Nadeln, Samen, Kohle, Essenzen. Ich koche Steine“, erklärte Gastgeber Stefan Wiesner. 

Tim Mälzer konnte es kaum glauben: „Das Zeug kann man alles essen? Sieht ein bisschen aus wie bei ‚Breaking Bad‘ hier. (…) Du hast Steine gekocht? Auf welchem Trip warst du da? (…) Das ist alles legal?“ 

Mit diesen Utensilien mussten auch Mälzer und Strohe ein Menü zaubern. Ihre Aufgabe: „Kohlenfondue mit Kohlenbrot, Heusuppe, Lebkuchenbratwurst auf Lebkuchen mit Waldklee und Christbaumeis.“ Eine Suppe mit Heu, Christbaumeis mit Holzwolle, Käsefondue und Kohlebrot mit Kohlepulver.

Überzeugt war Tim Mälzer nicht und gab ehrlich zu: „Ich sag mal so: Es sieht ein bisschen aus wie in Berlin bei Straßenbauarbeiten. In welcher Drogen-Kommune hat das denn Tradition?“ 

„Kitchen Impossible“: Menü-Aufgabe war ein Erfolg für Mälzer und Strohe  

Für Tim Mälzer, der schon gegen Tim Raue gewonnen hat, und Max Strohe waren nicht nur die Koch-Utensilien eine Herausforderung. Das ganze Menü musste im Freien auf Feuerringen zubereitet werden - obendrein regnete es den ganzen Tag.

Zu Mälzers Brot sagte der Gastgeber: „Es war einfach zu wenig Kohle drin. Es ist zu grau und nicht schwarz.“ Und auch an der Heusuppe gab es etwas zu bemängeln: „Er hat es viel zu lange gekocht. Das hätte er kürzer machen sollen. Für mich hat sie nicht mehr gut geschmeckt.“ 

Doch im Großen und Ganzen war „Der Hexer“ mit den beiden TV-Köchen sehr zufrieden. Die Skepsis von Tim Mälzer und Max Strohe verflog dann auch, wie der Koch zugab: „Es ist eine herausragend ausgesuchte Aufgabe. Nachhaltigkeit, Philosophie und unfassbar viel Emotion.“ Auch ein Dankeschön an die Konkurrenz gab es: „Geile Aufgabe. Hätte ich den beiden Bumsbacken aus Berlin gar nicht zugetraut.“ 

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