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5 Schauspieler, die ihre legendären Filmszenen nie wieder sehen wollen

Schauspielerin Sharon Stone ist in Topform

4. Oktober 2019 - 20:01 Uhr / Nadine Miller

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe dafür, warum Schauspieler sich weigern, ihre eigenen Filmszenen anzusehen. Manche sehen sich generell nicht gerne auf der Leinwand, manche schämen sich einfach zu sehr. Wir zeigen euch fünf Stars, die bei manchen ihrer Filmszenen lieber wegschauen.

Sharon Stone wirkte in einem der heißesten Filme aller Zeiten mit: „Basic Instinct“. Dort gibt es eine freizügige Szene, die heute weltberühmt ist. Die Rede ist von Sharons sogenanntem „Unten ohne“-Auftritt, bei dem die Schauspielerin keinen Slip trug.

Beim Dreh war ihr nicht bewusst gewesen, wie viel nackte Haut man letztendlich wirklich sehen würde. Als Sharon Stone schließlich die Endfassung sah, war sie so schockiert von den Bildern, dass sie dem Regisseur Paul Verhoeven eine kräftige Ohrfeige verpasste.

„Harry Potter“-Stars Emma Watson und Rupert Grint verzichten gerne auf ihre Kuss-Szene

Eine fast verstörende Erfahrung war es für Rupert Grint und Emma Watson, als sie sich in „Harry Potter“ küssen mussten. Denn so sehr zwischen „Ron“ und „Hermine“ in der Fantasy-Reihe auch die Funken sprühten – im wahren Leben sind die beiden Schauspieler wie Geschwister.

Verständlich, dass man in dem Fall die Kussszene nicht immer und immer wieder ansehen möchte. Für die beiden war „Harry Potter“ dennoch der große Durchbruch, Emma und Rupert wurden über Nacht berühmt.

Rupert Grint und Emma Watson

„Game of Thrones“: Emilia Clarke mag ihre Nacktszene nicht

Eine unangenehme Geschichte hat auch Emilia Clarke zu erzählen. Die „Daenerys“-Darstellerin schaute mit ihren Eltern eine Folge „Game of Thrones“ und hatte vergessen, dass sie darin nackt zu sehen ist. Es folgten peinliche Momente für die Schauspielerin, an die sie nun immer wieder erinnert wird, wenn sie die pikante Szene sieht.

Kaum zu glauben, aber Sean Connery, die „James Bond“-Legende schlechthin, verschließt heute lieber die Augen vor dem Agenten. Dabei ist es keine bestimme Szene, die dem Schotten peinlich wäre. Vielmehr ist es das Macho-Gehabe von „007“, auf das Connery sehr gut verzichten kann.