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Jenny Löffler nach „Sturm der Liebe“: „Ich kann auch andere Sachen als nur ,Annabelle’“

Jenny Löffler
13. März 2020 - 15:29 Uhr / Tina Männling

Am 11. März stieg Jenny Löffler alias „Annabelle“ bei „Sturm der Liebe“ aus. Mit „Promipool“ sprach die Schauspielerin über ihre Zukunft nach der Telenovela und über die Erwartungen, die die Fans an sie haben. 

Für Jenny Löffler ist das Kapitel „Sturm der Liebe“ erst einmal beendet. Die Schauspielerin stieg bei der Telenovela aus. Im Interview mit „Promipool“ verriet sie nicht nur, dass sie gerne zur Serie zurückkommen würde, sondern sprach auch über ihre Zukunft nach „Sturm der Liebe“.  

„Promipool“: Hallo Jenny, welche Projekte stehen bei dir jetzt an? 

Jenny Löffler: Es gibt ein paar Sachen, die gerade im Entstehen sind, noch nichts Konkretes. Und ansonsten mache ich meine Synchronarbeiten weiter, die ich auch vor und während „Sturm der Liebe“ gemacht habe. Ich bin zum Beispiel die deutsche Stimme der „Prinzessin Bean“ in der Netflix-Serie „Disenchantment“. Mal sehen, was noch passiert. 

Wie hattest du während dem Seriendreh bei dem hohen Pensum Zeit dafür? 

Das war tatsächlich nicht ganz einfach (lacht). Ich habe das Wochenende dazu genutzt oder freie Tage. Dadurch, dass ich in Berlin synchronisiere, musste ich ja auch erst von München aus hinfahren. Es ist schon schwierig, also man darf das nicht unterschätzen. Gerade wenn man eine der Hauptfiguren ist, dann hat man wenig Zeit, um andere Sachen zu machen. Aber das weiß man vorher und das ist auch okay. 

Jenny Löffler

Hättest du Lust, wieder in einer täglichen Serie mitzuspielen? 

Ja, das kann mir schon vorstellen. Ich müsste natürlich erst schauen, was das für eine Rolle ist. Aber ich bin mit meinem ganzen Herzen Schauspielerin und will spielen und freue mich auf neue und verschiedene Projekte. Ausgeschlossen ist das auf jeden Fall nicht. 

Welche Rolle würdest du da übernehmen wollen, wieder die Bösewichtin oder vielleicht einen netten Part? 

Alles, sowohl als auch. Mir hat „Annabelle“ Spaß gemacht und ich kann mir gut vorstellen, noch einmal eine Bösewichtin zu spielen. Aber auch einen Kontrast kann ich mir vorstellen, wo es vielleicht ein bisschen lustiger oder leichter zugeht. Am besten alles vereint in einer Figur. 

Machst du dir Sorgen, dass die Zuschauer weiterhin „Annabelle“ in dir sehen werden? 

Ja, vielleicht. Für viele bleibt man anfangs bestimmt noch „Annabelle“, das lässt sich wahrscheinlich nicht vermeiden. Oder man nimmt das einfach als Aufgabe und sagt sich: „Ich zeige euch, ich kann auch andere Sachen als nur ,Annabelle' und nur böse.“ Davon sollte man sich nicht zu sehr einschränken oder irritieren lassen. 

Vielen Dank für das Gespräch!