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Dirk Galuba spricht über „Sturm der Liebe“-Serienende

Dirk Galuba ist als „Werner“ bei „Sturm der Liebe“ zu sehen
14. März 2020 - 16:30 Uhr / Tina Männling

Seit der ersten Folge von „Sturm der Liebe“ steht Dirk Galuba schon als „Werner“ vor der Kamera. Mit „Promipool“ sprach er über ein mögliches „Sturm der Liebe“-Serienende. 

Schon seit 15 Jahren wird die Telenovela „Sturm der Liebe“ ausgestrahlt. Über 3.333 Folgen wurden bisher gesendet. Genauso lange ist auch Dirk Galuba (79) als „Werner“ dabei. Mit „Promipool“ sprach er nicht nur über einen möglichen Ausstieg aus der Telenovela, sondern auch darüber, mit welchem Darsteller er gerne wieder drehen würde. Außerdem hat er uns verraten, ob er sich schon Gedanken über das Serienende gemacht hat. 

„Promipool“: Hallo Herr Galuba, kürzlich lief die Jubiläumsfolge im TV. Was ist das für ein Gefühl, 3.333 Folgen gedreht zu haben?  

Dirk Galuba: Im September feiern wir ja 15 Jahre „Sturm der Liebe“, das kommt mir noch gar nicht so lange vor. Wenn man so darüber nachdenkt, ist das schon unglaublich. Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Es war und ist wirklich eine sehr spannende und aufregende Zeit, in der ich mit vielen unterschiedlichen Menschen viele unterschiedliche Geschichten spielen durfte. 

Bei „Werners“ Geburtstag gab es ja auch schon ein Jubiläum...  

Zu „Werners“ Geburtstag sind fast alle seine Kinder wiedergekommen. Bis auf Tochter „Laura“ waren alle „meine“ Kinder da. Das war ein schönes Wiedersehen! Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass die Autoren diese Zusammenkunft so geschrieben haben und es dann auch geklappt hat. 

Dirk Galuba spielt „Werner Saalfeld“ in „Sturm der Liebe“

Wenn Sie sich jetzt jemanden zurückwünschen könnten, wen würden Sie nehmen?  

Birte Wentzek als „Poppy“ würde ich sofort wieder zurück ans Set holen. Das wäre für mich persönlich toll, wir haben uns sehr gut verstanden. Sie ist eine offene und fröhliche junge Frau. 

Bei „Sturm der Liebe“ versteht sich „Werner“ ja nicht mit allen gut, die anderen „Saalfelds“ sind seine Erzfeinde. Können sich die beiden Familien auch irgendwann vertragen?  

Nein, das kann ich mir nicht vorstellen, denn dann wäre ja die Spannung raus. Dann ist ja Friede, Freude, Eierkuchen am „Fürstenhof“. Ich spiele gerne mit Dieter Bach, wir verstehen uns gut. Und er spielt den Feind auf der anderen Seite auch sehr überzeugend. Aber da kann schon ein bisschen Reibung bleiben, finde ich. 

Sollte es je zu Ende gehen, wie stellen Sie sich dann das Serienende vor?  

Ich habe mir tatsächlich noch nie darüber Gedanken gemacht, wie die Serie enden könnte. Ich weiß nicht, ob sich da überhaupt jemand darüber Gedanken macht. Es läuft ja gut. 

Haben Sie neben „Sturm der Liebe“ auch andere Projekte?  

Da fehlt mir die Zeit. Ich habe zwei oder dreimal nebenbei andere kleine Sachen gemacht, aber das ist immer etwas schwierig zu koordinieren. Durch das Wetter oder Krankheiten kann es sein, dass der Drehplan komplett umgeändert wird, da müssen wir als Schauspieler flexibel sein. 

Dirk Galuba und seine Frau Enrica

Und wie sieht es privat bei Ihnen mit Projekten aus?  

Das Leben spielt so, wie es will. Ich sage immer: Ich bin ein Stein im Meer des Lebens und das Meer rückt mich zurecht und schleift mich. Von großen Lebensplanungen halte ich nichts. Man muss schon ein bisschen vorausschauen, aber festzulegen, wann etwas passiert sein muss, das setzt einen unter Druck. 

Ist das bei der Kinderplanung bei Ihnen auch so?  

Wie es passiert, so passiert es. 

Vielen Dank für das Gespräch!