• Joanna Gaines ist bekannt aus „Fixer Upper“
  • Heute ist sie ein Star, doch ihre Kindheit verlief nicht so glücklich
  • Sie wurde früher gemobbt

Seit ihrer erfolgreichen TV-Show „Fixer Upper“ ist Joanna Gaines (43) zu einer der bekanntesten Interior-Designerinnen geworden. Von 2013 bis 2017 renovierten sie und ihr Mann Chip Gaines (47) Häuser für Kandidaten der Umbau-Sendung. Seither ist auch das Interesse an ihrer Person massiv angestiegen.

Joanna Gaines: Die Kindheit des „Fixer Upper“-Stars war nicht leicht

Joanna Gaines teilt in dem Buch „The Magnolia Story“, das von ihrem und Chips Leben erzählt, auch persönliche Geschichten, die nicht ganz so lustig sind. Denn sie hatte es während ihrer Kindergarten- und Schulzeit nicht immer leicht.

Im Buch schreibt der TV-Star, dass es für ihn schwierig wurde, sobald andere Kinder gemerkt hätten, dass Joanna nicht genauso aussieht wie die anderen. Als halbe Koreanerin, ein Viertel Libanesin und ein Viertel Deutsche hat Joanna Gaines eine multiethnische Herkunft, wofür sie früher gehänselt wurde. Sie wurde in Wichita im US-Bundesstaat Kansas geboren, aufgewachsen ist Joanna aber in Texas.

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Ihre Mutter kommt aus Korea und ihr Vater ist halb Libanese und halb Deutscher. In einem Interview mit „Darling“ gab sie einen Einblick, wie sie von anderen Kindern früher behandelt wurde. „Im Kindergarten haben sich die Kinder über mich lustig gemacht, weil ich Asiatin bin. Und wenn du in dem Alter bist, weißt du nicht, wie du damit umgehen sollst“, so Joanna Gaines zu „Darling“.

Diese Feindseligkeiten begleiteten sie auch in den ersten Jahren der Grundschule, wie sie in ihrem Buch schreibt. Sie zog sich immer mehr zurück. Es ging so weit, dass sie während der Mittagspause sogar extra in einen anderen Raum ging, um zu essen. In ihrer Kindheit wurde Joanna immer wieder für ihr Aussehen gemobbt.

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Als sie mit ihrer Familie nach Waco in Texas zog, war damit endlich Schluss. Sie fand einige gute Freunde und musste sich in den Pausen nicht mehr auf der Toilette verstecken.

Dass die TV-Persönlichkeit als Kind unter dem Mobbing stark litt, ist keine Frage. Heute ist Joanna stolz auf ihre multiethnische Herkunft, wie es scheint. „Ich begann zu sehen, wie schön die Kultur meiner Mutter war und wie schön sie war, und es gab Zeiten, in denen ich wollte, dass die Leute wissen, dass sie anders und einzigartig war. Ich wollte mich dafür nicht schämen müssen“, so Joanna Gaines im Buch „The Magnolia Story“.