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Herzogin Meghan & Co.: Das sind die amerikanischen Royals

Prinz Harry verliebte sich in eine Amerikanerin

18. Juli 2019 - 18:30 Uhr / Sophia Beiter

Mit Herzogin Meghan hat sich der britische Prinz Harry eine US-Amerikanerin geangelt. Doch er ist bei weitem nicht der erste Royal, der eine Verbindung mit einer Amerikanerin eingeht. Wir verraten euch, welche europäischen Royals sich in Übersee verliebt haben. 

Seit über einem Jahr ist Herzogin Meghan (37) mit Prinz Harry (34) vermählt. Die 37-Jährige kommt aus den USA, ist nun aber im britischen Königshaus heimisch geworden und hat dem sechsten in der Thronfolge nun sogar einen Sohn geschenkt. Mittlerweile heiraten immer mehr Royals bürgerliche Frauen und nehmen sich auch gerne mal einen Amerikaner oder eine Amerikanerin zum Ehepartner.

Royals: Sie war die erste bürgerliche Amerikanerin in einem europäischen Königshaus

Bereits vor 200 Jahren schaffte es die erste Amerikanerin in ein europäisches Königshaus. Damals heiratete im Jahr 1803 Elizabeth Patterson den Royal Jerome Bonaparte, der ein Bruder von Kaiser Napoleon I. war. Daraufhin folgten viele weitere europäische Royals, die sich in amerikanische Bürgerliche verschauten. Lange Zeit mussten Royals aber noch ihren adeligen Status aufgeben, wenn sie ihre Lieben offiziell machen wollten. 

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde es vor allem unter dem britischen Hochadel eine richtige Mode, sich auf Übersee nach einem Partner umzusehen. Während die reichen Amerikaner damals gerne einen royalen Titel erwerben wollten, verlangte es den Briten nach Geld, um ihre adeligen Besitztümer erhalten zu können. 

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Britische, schwedische und griechische Royals: Vermählungen mit Amerikanern

Heutzutage steht vor allem die Liebe im Vordergrund. Prinz Harry und Herzogin Meghan sind ein wunderschönes Paar und Staatsbürgerschaften spielen bei der Wahl des Partners im britischen Königshaus zum Glück keine Rolle mehr.

Und auch andere Royals haben sich in Amerikaner verliebt. Prinzessin Madeleine von Schweden (37) ist glücklich mit Christopher O’Neill (45), der halb Brite und halb Amerikaner ist. Deren Tochter Prinzessin Leonore (5) ist zudem in den USA geboren und damit automatisch auch amerikanische Staatsbürgerin. Derzeit wohnt die Familie in Amerika, auch wenn Madeleine immer wieder in ihre Heimat zurückkehrt.

Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill

Fürst Albert von Monaco (61) ist ebenfalls amerikanischer Abstammung. Er ist immerhin der Sohn von Grace Kelly (†52), die im Jahr 1956 seinen Vater heiratete. Während seiner Kindheit besaß auch er die amerikanische Staatsbürgerschaft, legte diese jedoch im Alter von 21 Jahren ab. 

Und auch unter den griechischen Royals gibt es zahlreiche amerikanische Wurzeln. Im Jahr 1995 vermählte sich Marie-Chantal Miller (50), die zum Teil aus Großbritannien und zum Teil aus Amerika stammt, mit Kronprinz Pavlos von Griechenland (52). Und erst im Jahr 2018 verlobte sich Prinzessin Theodora von Griechenland (36) mit dem Amerikaner Matthew Kumar.

König Eduard III. war nicht einmal ein Jahr König von England. Er dankte 1936 ab, nachdem es ihm verboten worden war, die Amerikanerin Wallis Simpson zu heiraten. Im Juni 1937 heirateten die beiden und waren bis zu seinem Tod zusammen.

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