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GZSZ: Stirbt „Alex“ den Serientod? Sein Abgang könnte dramatisch werden

Clemens Löhr und Eva Mona Rodekirchen
26. Mai 2020 - 13:22 Uhr / Nadine Miller

GZSZ wird bald einen Charakter weniger haben: „Alex“ wird aus der Serie verschwinden. Doch wie wird er den Abgang antreten? Alles deutet auf einen Serientod hin.

Es war ein Riesenschock für Fans von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“: RTL gab bekannt, dass in nächster Zeit gleich vier Schauspieler die Serie verlassen werden, darunter auch Clemens Löhr (52), der „Alex Cöster“ verkörpert.

Für viele dürfte die Meldung über sein Aus in der Serie wohl am schlimmsten gewesen sein - schließlich ist er schon lange bei GZSZ dabei. Er verkörpert seit 2009 die Rolle des „Alex'“. Nun müssen sich GZSZ-Fans darauf einstellen, dass dessen Ende immer näher rückt.

GZSZ: Stirbt „Alex'“ den Serientod?

Schon jetzt spekulieren Zuschauer, wie „Alex“ den Abgang machen könnte. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass die letzten Szenen mit der GZSZ-Figur dramatisch enden könnte.

In der Folge vom 25. Mai beschließen „Alex“ und seine Partnerin „Maren“ (Eva Mona Rodekirchen, 43), eine Weltreise zu unternehmen. Doch zu einem schönen Urlaub könnte es vielleicht gar nicht kommen.

Seitdem „Maren“ bei einem Urlaub knapp dem Tod entkommen ist, kehrt ein Albtraum immer wieder in ihren Träumen zurück: Sie sieht eine Person im Sarg. Kurz bevor sie diese erkennen kann, wacht „Maren“ auf. Zudem träumt sie auch von einem Kreuz auf einem Friedhof - mit dem Namen „Alejandro“ darauf.

Clemens Löhr und Eva Mona Rodekirchen

Ein Hinweis auf „Alex“ und dessen Serientod? Dieser kämpft aktuell mit einem anhaltenden Husten. Ob es wohl mehr ist als das? GZSZ-Fans sind sich zunehmend sicher, dass „Alex“ durch einen Tod die Serie verlässt.

Um wirklich sicherzugehen, müssen wir uns allerdings noch ein wenig gedulden. Die letzten Szenen mit Clemens Löhr als „Alex Cöster“ werden wohl erst in den kommenden Wochen gezeigt.

Ein Wermutstropfen gibt es für Fans des Schauspielers: Er wird GZSZ nicht komplett den Rücken kehren, sondern nur hinter die Kamera wechseln. Er wird in Zukunft in der Regie arbeiten.