• Home
  • TV & Film
  • Aus diesen Gründen haben Stars Filmrollen abgesagt

Aus diesen Gründen haben Stars Filmrollen abgesagt

Al Pacino gehört zu den besten Schauspielern der Filmgeschichte
4. Januar 2020 - 12:03 Uhr / Tina Männling

„Black Panther“, „Star Wars“ und „Herr der Ringe“ gehören zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Trotzdem wollten manche Schauspieler nicht bei ihnen mitmachen. Manchmal passt es halt einfach nicht.

„Herr der Ringe“ gehört zu den besten Romanverfilmungen überhaupt. Einer, der den Hype nicht verstanden hat: Ex-„James Bond“-Darsteller Sean Connery. Wie „Celebrity Net Worth“ berichtete, bekam er die Rolle des „Gandalf“ angeboten, wurde aber aus dem Skript nicht schlau und lehnte ab

Al Pacino wollte „Star Wars“-Rolle nicht

Ähnlich ging es laut „Vanity Fair“ auch Al Pacino. Er hatte in den Siebzigern die Möglichkeit, „Han Solo“ im ersten „Star Wars“-Teil zu spielen, verstand das Drehbuch allerdings nicht. Die Rolle ging dann an Harrison Ford.

Amandla Stenberg ist gerade auf dem besten Weg zum Superstar zu werden. Eine Rolle in „Black Panther“ hätte das bestimmt beschleunigt. Die „Tribute von Panem“-Darstellerin lehnte den Job aber aus einem guten Grund ab.

Amandla Stenberg

Wie sie auf einem Film-Festival erklärte, hatte sie das Gefühl, dass sie nicht zu dem afro-amerikanischen Cast passte, da sie gemischtrassige Wurzeln hat. Ihre Mutter ist afro-amerikanisch und ihr Vater dänisch. Deswegen ließ sie einer afro-amerikanischen Schauspielerin den Vortritt.

Emma Stone konnte nicht in „La La Land“ spielen

Emma Stone gewann ihren ersten Oscar für ihre Darstellung im Film-Musical „La La Land“. Laut „NME“ sollte ursprünglich aber „Harry Potter“-Star Emma Watson diese Rolle übernehmen. Die war allerdings mit den Dreharbeiten zu „Die Schöne und das Biest“ beschäftigt und musste ablehnen.

Emma Watson auf der Filmpremiere von „Die Schöne und das Biest"

„Superman“ ist die Traumrolle jedes Schauspielers, oder? Offensichtlich nicht für Jude Law. Als Regisseur Bryan Singer Mitte der 2000er eine Neuauflage der Comicbuch-Verfilmung plante, war der Brite die erste Anlaufstelle.

In einem Interview mit Stephen Colbert erklärte der Schauspieler aber, dass er sich für die typisch amerikanische Rolle zu britisch fühlte. Letztendlich verkörperte Brandon Routh die ikonische Rolle in „Superman Returns“.