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Sinéad O'Connor

Sinéad O'Connor
Sinéad O'Connor

Sinéad O'Connors „Nothing Compares to you“ machte die Musikerin 1990 weltweit bekannt. Die Sängerin sorgte in ihrer Karriere für viele Skandale und Schlagzeilen, weil sie auf unorthodoxe Weise protestierte. Sinéad O'Connor hat vier Kinder.

Sinéad O’Connor hatte eine sehr schwierige Kindheit. Die Misshandlungen ihrer Mutter setzten ihr sehr zu und auch in ihrer katholischen Schule soll es zu Gewalt gekommen sein. Sinéad setzte sich daher auch in ihrer gesamten Karriere gegen die Kirche ein und protestiert bei Auftritten und in Songtexten.

Der große Durchbruch kam für Sinéad 1990 mit dem zweiten Album „I Do Not Whant What I Haven’t Got“ und dem Prince-Cover „Nothing Compares 2 U“. Die Sängerin sorgt seitdem mit kritischen Veröffentlichungen und Aktionen immer wieder für Schlagzeilen.

Sinéad O'Connor bei einem Konzert in Mailand

So zerriss sie beispielsweise 1992 bei einem Live-Auftritt in der Sendung „Saturday Night Live“ ein Bild vom damaligen Papst Johannes Paul II und weigerte sich bei Veranstaltungen zu singen, bei denen die US-Nationalhymne gespielt wird.

Sinéad O’Connor: Kinder

Sinéad O’Connor hat vier Kinder. Aus ihrer ersten Ehe stammt Sohn Jake Reynolds, 1996 wurde ihre Tochter Roisin Waters geboren. 2004 gebar sie Sohn Shane Lunny, während dieser Zeit studierte sie Theologie. Zwei Jahre später folgte mit Sohn Yeshua Francis Neil ihr viertes Kind. Alle Kinder stammen von unterschiedlichen Vätern, mit denen Sinéad nicht mehr liiert ist.

Sinéad O’Connor heute

Sinéad O’Connor ist heute mit fragwürdigen Statements in den Medien. Die psychischen Probleme der Sängerin sorgen immer wieder für krasse Aktionen. So konvertierte sie Ende 2018 völlig überraschend zum Islam und änderte ihren Namen.

Anschließend beleidigte sie alle „Weißen, oder wie man Nicht-Muslime nennt“ und wollte nichts mehr mit ihnen zu tun haben. In der Vergangenheit gab Sinéad bereits einen Selbstmordversuch bekannt und gestand, dass sie suizidgefährdet ist.

Witziges Wissen:

  • Sinéad O’Connor änderte ihren Namen bereits mehrfach, da sie mit ihren Geburtsnamen nichts mehr zu tun haben möchte.
  • Sinéad O’Connor sagt über sich selbst: „Ich machte nichts, um dafür Ärger zu bekommen. Es passiert nur so, dass ich mit meinen Aktionen Ärger verursache.“