• Hans Sigl erlebte eine Herz-OP
  • Der Schauspieler drehte eine Dokumentation
  • Das steckt dahinter

Hans Sigls Herz-OP ist ihm durch die Dokumentation „Die Herz-OP - Präsentiert von Hans Sigl“ ermöglicht worden. Die Sendung ist damals für den Streaming-Dienst TVNOW (heute RTL+) aufgenommen worden.  

„Ich werde auf ein schlagendes Herz blicken, werde sehen, wie das Ärzteteam es zum Stillstand bringt, es operiert und wieder zum Schlagen bringt. Und vor diesen Momenten habe ich höchsten Respekt“, erklärte der Schauspieler gegenüber RTL.  

Der Patient war Martin Kurzbach. Hans Sigl und die Zuschauer durften dabei zusehen, wie er einen biologischen Aortenklappenersatz und eine Prothese der Aorta bekam und ihm ein Bypass gelegt worden ist.  

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So lief Hans Sigls Herz-OP-Dokumentation ab

Hans Sigls Herz-OP, der er beiwohnte, ist von dem Universitäts-Professor Dr. med. Johannes Albes geleitet worden. Der Eingriff wurde von sieben Ärzten durchgeführt und dauerte insgesamt um die fünf Stunden.  

Die Sendung fasst dies in einer knappen Stunde zusammen. Prof. Dr. Albes hat sich von der Dokumentation eine bessere Sichtbarkeit für den Job von Ärzten erhofft. „Die Zuschauer sollen die Operation begleiten, weil ich es wichtig finde, die Menschen aufzuklären, für das, was wir tun. Insbesondere auch Ihnen die Angst vor großen Herzoperationen zu nehmen und sozusagen ein Stück weit mitzunehmen“, so der Chirurg im Gespräch mit RTL.  

Der Arzt wünscht sich dadurch ein besseres Verständnis des Berufsfeldes.  

So nahm Hans Sigl die Herz-OP wahr 

Hans Sigl beschrieb die Herz-OP als „unfassbar spannende Reise“ und er sei teils „sprachlos“ gewesen, wie „Bunte“ berichtete. In der neuen Staffel von „Der Bergdoktor“ drehte Hans Sigl als „Martin Gruber“ erst kürzlich wieder spannende Krankheitsfälle ab.  

Der Schauspieler gehört zwar zu den kultigsten TV-Ärzten aller Zeiten, trotzdem hob sich das Erlebnis einer echten Herz-OP von allen Dreh-Operationen ab.