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Royals: So nahm Lady Diana ihre Hochzeit mit Prinz Charles wahr

Bei ihrer Hochzeit mit Prinz Charles passierte Lady Diana ein Missgeschick 

Es war die royale Hochzeit des 20. Jahrhunderts. Als sich Prinz Charles und Lady Diana 1981 das Jawort gaben, sahen viele Millionen Menschen weltweit gebannt zu. Doch für die bürgerliche und damals erst 20-jährige Diana Spencer begann damit ein Martyrium, wie sie vor in einem Interview preisgab.

Was wie ein modernes Märchen klang, wurde für Lady Diana (†36) zum Alptraum. Die 15 Jahre lange Ehe zwischen ihr und Prinz Charles (70) war geprägt von Medienskandalen rund um Affären und emotionaler Distanz. Dianas persönlicher Biograf stellte klar: Schon die Hochzeit war für Lady Diana eine Qual.

Lady Diana wusste von Prinz Charles Geliebter Camilla

Wie Andrew Morton (66) in der Dokumentation „The Story of Diana“ zugab, war Lady Dianas Kontrahentin Camilla Parker-Bowles (71) schon während der Hochzeit ein Störfaktor. Diana soll über ihre damalige Konkurrentin gesagt haben: „Sobald ich durch den Mittelgang der Kirche schritt, hielt ich Ausschau nach ihr.

Andrew Morton betonte: „Als ich Diana für ihre Biografie interviewte, erzählte sie mir von dem Moment, als sie am Eingang der St. Paul's Cathedral stand. Sie sagte, sie habe Hoffnung in ihrem Herzen und als sie den Gang entlang ging, sah sie Camilla Parker Bowles an – von der sie wusste, dass sie die Geliebte von Prinz Charles war.“

Lady Diana und Prinz Charles

Die Mutter von Prinz William (36) und Prinz Harry (34) hatte bis zu dem Zeitpunkt gehofft, dass die Affäre zwischen den beiden beendet sei. Doch das ist bis heute nicht eingetreten. 2005, rund acht Jahre nach dem Tod von Diana, heiratete Charles seine Camilla.

Doch Camilla war nicht der einzige Aspekt, der das einstige Ehepaar immer mehr entzweite. Lady Diana hasste es unter anderem auch, wenn Prinz Charles lieber Bücher las, als ihr Beachtung zu schenken.