Prinz William (36) ist bekannt dafür, offen über seine mentale Gesundheit zu reden. Dabei spielt vor allem sein früherer Job bei der Royal Air Force eine Rolle, der eine große psychische Belastung für den Prinzen darstellte. Bei einer Diskussion des Weltwirtschaftsforums in Davos offenbarte der 36-Jährige nun, dass es bei seiner Arbeit einen bestimmten Vorfall gab, der ihm besonders naheging.

Weihnachtskarte der Royals: Herzogin Kate, Prinz Louis, Prinzessin Charlotte, Prinz William und Prinz George

Prinz William: Erlebnis als Rettungspilot beschäftigt ihn bis heute

Ohne näher auf diesen Vorfall einzugehen, erklärte der ehemalige Rettungspilot, warum er bei dem Gedanken daran immer noch emotional wird: „Ich verbinde es sehr stark mit meinen Kindern, deswegen ist es sehr schwierig, darüber zu reden.“

Aus eigener Erfahrung weiß Prinz William deshalb, wie wichtig es ist, offen über traumatische Erlebnisse zu sprechen: „Ich habe viel mit meinen Kollegen darüber gesprochen und bin froh, dass ich das gemacht habe. Sonst würde ich mit psychischen Problemen auf einem anderen Level kämpfen“, gestand der Dreifachvater. Er ist Mitbegründer der Stiftung Heads Together, die sich für Menschen mit psychischen Problemen einsetzt.