Der Produzent verrät es

„Two and a Half Men“ letzte Folge: Darum endete die Serie so verrückt

Der Cast von „Two and a Half Men“

Die finale Episode von „Two and a Half Men“ lief 2015. Darin ging es drunter und drüber. Sie endete mit einem merkwürdigen Schicksal. Wir verraten euch den Grund für das verrückte Ende der Serie.

In der letzten Folge von TAAHM wurde die gesamte Handlung der Serie über den Haufen geworfen und unzählige Meta-Witze gemacht. Es wurde auch angesprochen, dass Charlie Sheen (55) (oder „Charlie Harper“) Drogen- und Frauen-Probleme hat und deshalb nicht bleiben konnte.

Am Ende wird die Figur von einem Klavier erschlagen – ein Schicksal, das in der Serie auch den Produzenten Chuck Lorre (68) ereilt. Doch warum ist das Ende von TAAHM so merkwürdig?

Produzent über verrückte letzte Folge „Two and a Half Men“

Über das Ende von TAAHM sprach Lorre 2015 im Interview mit „Entertainment Weekly“. Auf die Fragen, warum die Folge sich so auf Meta-Humor stürzte, sagte er: „Ich denke die Antwort ist: ‚Warum nicht?‘ Es war unsere letzte Folge, warum sollten wir die Regeln nicht aus dem Fenster werfen und alles tun, was wir für witzig halten und die Meta-Aspekte der Show aufgreifen?“

Sie hätten sogar Charlie Sheen kontaktiert, um einen letzten Auftritt des Schauspielers im Finale zu ermöglichen, doch der Schauspieler, der aus der Serie geschmissen wurde, sagte ab. „Es hat nicht sein sollen“, erklärte Lorre. Dennoch war das „Two and a Half Men“-Finale für die Serienfans ein echtes Highlight – auch ohne den echten Charlie Sheen.

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