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„Navy CIS“: So gut kam Staffel 17 in Deutschland an

Sean Murray und Mark Harmon in „Navy CIS“
3. Dezember 2020 - 11:00 Uhr / Julia Ludl

„Navy CIS“ gehört zu den erfolgreichsten Krimi-Serien der Welt. Seit 2003 wird die Serie in den USA produziert und erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. Wir verraten euch, wie gut die 17. Staffel bei uns ankam.

Sat.1 setzt seit vielen Jahren auf Krimi-Serien, um gute Quoten zu erreichen. Seit 2005 strahlt der Sender schon NCIS aus, mittlerweile flimmerte schon die 17. Staffel über die Bildschirme.

Zu Beginn des Jahres erreichte die Erfolgsserie laut „Quotenmeter“ noch 2,63 Millionen Zuschauer. Die Episode „Plan C“ der 17. Staffel sahen sogar über eine Million junge Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren. Der Marktanteil lag bei stolzen 12,2 Prozent. 

„Navy CIS“: Marktanteile sinken ab

Das Ergebnis der ersten zwölf Episoden war gut, doch danach sank der Marktanteil ab. Nach zwölf Folgen legte Sat.1 eine Pause ein, erst im Oktober wurden wieder neue Episoden ausgestrahlt. Diese schafften es zunächst auf gute Quoten, bevor die Zahlen erneut zurückgingen.

Erst Anfang November schalteten dann wieder knapp zwei Millionen Zuschauer ein, um Special Agent „Jethro Gibbs“ (Mark Harmon) und sein Team zu sehen.

Insgesamt verbuchte die 17. Staffel „Navy CIS“ durchschnittlich 2,17 Millionen Zuschauer. Mit 0,80 Millionen jungen Zuschauern erlangte NCIS sehr gute 8,7 Prozent Marktanteil.    

Eine schlechte Nachricht gibt es allerdings für die Fans von „Navy CIS“. Aufgrund der Coronakrise wird die neue 18. Staffel der Crime-Serie deutlich kürzer, wie der Sender CBS ankündigte. Wann diese dann in Deutschland ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt.