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Ist „Sturm der Liebe“-„Annabelle“ übertrieben böse? Das sagt Jenny Löffler

Jenny Löffler
21. Februar 2020 - 13:33 Uhr / Franziska Heidenreiter

Bei „Sturm der Liebe“ hat sich „Annabelle“ mit ihren Taten schnell in die Rolle der Bösewichtin katapultiert. Einige Zuschauer sind der Meinung, dass „Annabelle“ übertrieben böse sei. Die Schauspielerin Jenny Löffler erklärt im Gespräch mit „Promipool“, wie sie über ihre Figur denkt.

„Annabelle“ (Jenny Löffler, 30) ist bei „Sturm der Liebe“ eine eiskalte Blondine: Mord, Erpressung, Entführung - all das geht bereits auf ihr Konto. Der ein oder anderer Zuschauer tut seine Meinung darüber auf dem Instagram-Account der Serie kund.

„Sie ist eine so gute Schauspielerin, aber sie ist so gemein in der Serie und immer auf Hass eingetrimmt und will anderen nur schaden“, schreibt ein Nutzer unter einen Beitrag. Doch wie sieht ihre Darstellerin das?

Jenny Löffler über „Annabelles“ Intrigen: „Man braucht Konflikte“

Das verrät Jenny Löffler im Interview mit „Promipool“: „Natürlich hat ,Annabelle‘ einige Dinge gemacht, die wirklich schlimm sind. Alleine der Gedanke an einen Mord ist ja schon extrem. Natürlich gebe ich den Zuschauern da recht, dass sie sehr böse geworden ist, aber man muss sich immer klarmachen: Das ist eine ausgedachte Serie und die zeigt nicht das reale Leben.“

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„Ich meine, wenn alle lieb und nett wären, was sollte man dann für Geschichten erzählen? Man braucht die Konflikte, um auch die Helden zu haben, sonst würde es gar kein Gefälle geben“, erklärt sie weiter.

„Sturm der Liebe“- Star Jenny Löffler sieht ihre Rolle als Herausforderung

Auch wenn Jenny Löffler nicht mit allem einverstanden ist, was ihre Figur anstellt, hat sie viel Spaß daran, bei „Sturm der Liebe“ eine Intrigantin zu spielen: „Schauspielerisch ist das natürlich eine tolle Herausforderung, weil man jemand komplett anderes spielen darf als man privat ist.“ Nur eine Sache ist problematisch: „Wenn jemand ,Annabelle' auf mich bezieht, ist das schwierig,“ so Löffler.

Besonders „Annabelles“ verschiedene Facetten gefallen ihr sehr: „Das Schöne an ,Annabelle‘ ist: Sie ist ja nicht durchweg böse, sondern hat auch ihre traurigen und liebevollen Momente. Insofern bietet mir die Figur eine sehr große Bandbreite.“