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GZSZ: „Emily“ geht in Therapie – dort passiert das nächste Unglück

Anne Menden GZSZ

GZSZ-„Emily“ hat ein traumatisches Erlebnis hinter sich. „Karla“ wollte sie töten, doch sie überlebte. Seitdem sitzt das Trauma tief. Kann „Emily“ nur noch eine Therapie retten?

Bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ hatte es „Emily“ (Anne Menden, 33) in den letzten Wochen nicht einfach: Sie musste sogar um ihr Leben fürchten, denn „Karla“ (Janina Kranz, 24) versuchte sie in einem Bassin zu ertränken.

Gerade noch konnte „Emily“ gerettet werden und starb nicht den Serientod. Ihre Freunde und Familie sind froh, dass sie es überlebt hat. Doch in letzter Zeit fiel ihnen auf, dass GZSZ-„Emily“ das Trauma nicht verarbeitet hat. Das muss sie selbst feststellen: Überall, wo sie mit Wasser konfrontiert wird, bekommt „Emily“ Panik. Deshalb beschließt sie, eine Therapie zu machen.

Achtung! Wer nicht wissen will, was in den kommenden Folgen passiert, sollte ab hier nicht mehr weiterlesen!

GZSZ: Wird „Emily“ ihre Ängste ein für alle Mal überwinden?

In der Therapie wird GZSZ-„Emily“ nämlich erneut auf den Prüfstand genommen. Weil ihr die Fortschritte zu gering erscheinen, möchte sie größere Sachen überwinden.

Die Therapeutin geht mit „Emily“ zu einem Pool. Doch dort kommt es zum Unfall: Die Ärztin stürzt, schlägt sich den Kopf auf und landet im Wasser. Nun treibt sie bewusstlos im Pool. Wird „Emily“ ihre Ängste endlich überwinden oder muss sie die Therapeutin sterben lassen?

Das seht ihr in neuen Folgen bei GZSZ, immer um 19.40 Uhr bei RTL.