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„Grey's Anatomy“, „Scrubs“ und Co.: Welche Krankenhaus-Serie ist am realistischsten?

„Grey’s Anatomy“: Kommt ein Darsteller zur Serie zurück? 

10. Juni 2019 - 11:01 Uhr / Nadine Miller

„Grey's Anatomy“, „Scrubs“ und ähnliche Formate beweisen: Krankenhaus-Serien sind im Fernsehen äußerst beliebt. Dabei haben manche von ihnen mit dem realen Alltag einer Klinik recht wenig zu tun. Im Video verraten wir euch, welche Serie realitätsnah ist.

Krankenhaus-Serien sind bei vielen Zuschauern hoch im Kurs. „Grey's Anatomy“ ist wohl eine der meistgesehenen Formate des Genres. Trotzdem ist es nicht besonders realistisch, was die Arbeit in einer Klinik angeht. 

Schließlich dürfen dort auch unqualifizierte Ärzte OPs durchführen, vom ein oder anderen Schäferstündchen während der Arbeit ganz zu schweigen. Das scheint die Fans allerdings nicht weiter zu stören, wie die guten Quoten beweisen.

„Grey's Anatomy“ ist die am längsten laufende Krankenhausserie aller Zeiten

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der US-Sender ABC Mitte Mai verkündete, dass die Serie um zwei Staffeln erweitert wird. Bereits mit der 15. Staffel wurde „Grey's Anatomy“ zur am längsten laufenden Krankenhausserie aller Zeiten. 2005 wurde die allererste Folge mit „Meredith Grey“ (Ellen Pompeo, 49), „Alex Karev“ (Justin Chambers, 48) und Co. ausgestrahlt.

„Chicago Med“ ist eine realitätsnahe Krankenhaus-Serie

„Chicago Med“ kann stolz auf seine medizinische Genauigkeit sein Wie der Berater der Serie, Andrew Dennis, erklärt, sollen über 80 Prozent der medizinischen Vorgänge realistisch sein. Am genauesten ist jedoch eine andere Krankenhaus-Serie, auf die ihr bestimmt nie kommen werdet.