• Home
  • TV & Film
  • 3 Serientode, die wir immer noch nicht wahrhaben wollen

3 Serientode, die wir immer noch nicht wahrhaben wollen

Katherine Langford spielt „Hannah Baker“ in „Tote Mädchen lügen nicht“
18. Januar 2020 - 14:01 Uhr / Andreas Biller

Wir lieben und hassen sie gleichzeitig: dramatische Serien. Besonders schlimm wird es, wenn geliebte Charaktere den Serientod sterben. Wir stellen euch drei besonders miese Fälle vor, bei denen wir am liebsten ausgeschaltet hätten.

So sehr man sich auch ein Happy End wünscht – der Serientod eines beliebten Charakters ist manchmal unumgänglich, um der Handlung eine neue Richtung zu geben und die Geschichte spannend zu halten. Nichtsdestotrotz brechen sie uns manchmal das Herz. Hier sind drei Serientode aus dem vergangenen Jahrzehnt, die wir einfach nicht wahrhaben wollen. 

„Tote Mädchen lügen nicht“: Tod von „Hannah“ war sehr umstritten

„Tote Mädchen lügen nicht“ dreht sich um den Selbstmord von „Hannah Baker“. Auch, wenn man die ganze erste Staffel lang weiß, dass es passieren wird, baut sich die Spannung bis zur eigentlichen Todes-Folge auf. Man mag es nicht wahrhaben, während der Suizid sehr detailreich gezeigt wird.

„Hannah“ schneidet sich in der Badewanne die Pulsadern auf und verblutet. Die dreiminütige Sterbeszene schockiert und ist sehr umstritten. Netflix entschied sich später dazu, die Szene rauszuschneiden. 

„Game of Thrones“ war voller tragischer Szenen

In „Game of Thrones“ kommt es gefühlt in jeder Episode zu einem epischen Serientod. Eine der schlimmsten Folgen ist die der „Roten Hochzeit“ in der dritten Staffel. Dabei kommt es zu einem regelrechten Massaker, in dem auch die schwangere „Talisa Stark“ getötet wird.

Sie wird niedergestochen und stirbt in den Armen ihres Mannes „Robb“, zusammen mit ihrem ungeborenen Kind. Zu allem Übel wird danach auch noch „Robb“ erstochen. 

„Riverdale“-Tod hatte besonders schlimmen Hintergrund

Besonders tragisch wird der Tod einer Figur, wenn er nicht die Entscheidung der Serienmacher ist, sondern die des echten Lebens. So wurde Luke Perry 2019 urplötzlich durch einen Schlaganfall aus dem Leben gerissen. Zu dem Zeitpunkt befand sich der Schauspieler gerade mitten in den Dreharbeiten zur dritten Staffel von „Riverdale“.

Darin spielte er „Fred Andrews“, den Vater der Hauptfigur „Archie“. Dieser erfährt in einer Luke Perry gewidmeten Folge am Telefon, dass sein Vater bei einem Autounfall mit Fahrerflucht ums Leben gekommen ist.

Zuvor rettete er eine Frau, indem er sie aus dem Weg des Fahrzeugs schubste. Die Frau wurde von Perrys „Beverly Hills, 90210“-Kollegin Shannen Doherty gespielt.