Nach dem Großen Preis in den USA 2015

Nico Rosbergs Mützenwurf nach Hamilton: Darum ging es

Nico Rosberg: Die Mütze warf er aus diesem Grund

2015 warf Nico Rosberg eine Mütze nach seinem damaligen Mercedes-Kollegen Lewis Hamilton und sorgte damit für Aufsehen. Wir erzählen euch, worum es bei der Aktion genau ging. Darum warf Nico Rosberg die Mütze.

Es war 2015, als Nico Rosberg (35) eine Mütze nach seinem damaligen Silberpfeil-Teamkollegen Lewis Hamilton (36) warf. Der deutsch-finnische Rennfahrer der Formel-1 zeigte sich nach dem Großen Preis in den USA sichtlich gefrustet. Wir verraten euch, was es mit Nico Rosberg und der Mütze auf sich hatte.

Nico Rosberg warf Mütze, weil er gefrustet war

Nico Rosbergs Mützen-Wurf nach Lewis Hamilton erklärte der Rennfahrer wenige Tage nach dem Rennen. Der 35-Jährige schleuderte dem frisch gebackenen Weltmeister die Sponsorenkappe kurz vor der Siegerehrung hinterher.

Was war passiert? Nachdem Nico Rosberg die Strecke wenige Runden vor Ende des Rennens verlassen musste, übernahm Lewis Hamilton die Führung. Daraufhin gewann der Brite das Rennen und wurde vorzeitig zum Weltmeister gekürt. Über diesen Verlauf des Rennens zeigte sich der Deutsche sichtlich gefrustet. So kam es schließlich zu dem Zwischenfall zwischen den heißen Formel-1-Fahrern.

Pinterest
Nico Rosberg warf eine Mütze nach Lewis Hamilton 

„Manchmal muss das einfach raus. Wir Sportler sind auch nur Menschen. Du stehst unter Riesen-Druck das ganze Wochenende. Ich brauche echt noch zwei Tage, bis ich diesen bitteren Tag verdaut habe“, erklärte Nico Rosberg in seiner Kolumne in der „Bild“. Er sei sauer gewesen: „Auf mich, auf Lewis, auf die ganze Situation beim Grand Prix in Austin. Einfach auf alles!“

2016 gelang es Nico Rosberg dann endlich, die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Kurz danach verkündete er seinen Rücktritt aus der Formel-1. Seitdem führt er als Investor der VOX-Serie „Höhle der Löwen“ einen erbitterten Kampf um Deals. Über die Aktion mit der Mütze kann Nico Rosberg heute mit Sicherheit schmunzeln.