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Fall Daniel Küblböck: Oberstaatsanwalt erklärt, was auf dem Aida-Video zu sehen ist

Daniel Küblböck zeigte sich kurz vor seinem Verschwinden in Frauenkleidern

14. März 2019 - 16:15 Uhr / Nadine Miller

Seit Herbst 2018 gilt DSDS-Star Daniel Küblböck als vermisst. Er soll von Bord eines Kreuzfahrtschiffes gesprungen sein. Damals wurde auch Filmmaterial des Schiffes als Beweismaterial sichergestellt. Nun hat ein Oberstaatsanwalt erklärt, was auf dem Video zu sehen ist.

Es war eine Meldung, die Deutschland in Schrecken versetzte: Daniel Küblböck (33) soll im September 2018 von einem Kreuzfahrtschiff gesprungen sein. Die Suche nach dem 33-Jährigen verlief erfolglos, er gilt seither offiziell als vermisst. Während sein Vater ihn nun für tot erklären lassen will, glauben unter anderem seine ehemaligen Nachbarn nicht an Daniels Tod.

Daniel Küblböck sprang am 9. September 2018 von Bord der Aida

Daniel Küblböck soll von Bord eines Kreuzfahrtschiffs gesprungen sein

Sie glauben zu wissen, was wirklich mit Daniel Küblböck passiert sein soll. Die Nachbarn gehen nämlich davon aus, dass sich der DSDS-Star bloß absetzen wollte, demnach soll er keinen Grund gehabt haben, sich das Leben zu nehmen.

Auch Daniel Küblböcks Vater spekulierte indes über einen Vorfall, der mit dem Verhalten seines Sohnes zu tun haben könnte: Daniel soll nämlich vor seiner Reise einen Schädelbruch erlitten haben.

Das einzig wirkliche Beweismaterial sind bisher nur die Videoaufnahmen von der AIDAluna, auf der sich Daniel befunden hat. Ein Oberstaatsanwalt hat der „Bild“ erklärt, was man auf dem Video sieht und wie es in dem Fall Daniel Küblböck weiterhilft. Die Erklärung dazu seht ihr im Video.