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14. September 2018 - 11:51 Uhr / Franziska Heidenreiter
Seine Familie machte sich Sorgen

Daniel Küblböck: Vater Günther wollte Reise verhindern

Daniel Küblböck im neuen Look

Daniel Küblböck gilt seit seinem Sprung von einem Kreuzfahrtschiff als vermisst. Nun meldet sich seine Familie in einem Statement zu Wort. Vor allem Daniels Vater Günther glaubt nicht an einen geplanten Suizid, versuchte aber Daniels Reise mit dem Kreuzfahrtschiff zu verhindern.

Während sogar die internationale Presse über Daniel Küblböck (33) berichtet und Spekulationen über psychische Probleme des Sängers kein Ende nehmen, bricht nun sein engster Kreis sein Schweigen. In dem ersten Statement von Daniel Küblböcks Familie meldet sich auch sein Vater Günther zu Wort, der klarstellt: „Daniel war nicht depressiv.“

War Daniel Küblböck vor dem Sprung bereits verletzt?

War Daniel Küblböck vor dem Sprung bereits verletzt?

Daniels Vater Günther schließt geplanten Suizid aus

„Ich kann für mich zu 100 Prozent ausschließen, dass Daniel einen Selbstmord geplant oder vor hatte sein Leben zu beenden“, so Günther Küblböck weiterAllerdings machten er und der Rest der Familie sich in den letzten Wochen große Sorgen um Daniel, weshalb sein Vater auch versuchte, die Reise mit dem Kreuzfahrtschiff zu verhindern.

Wieso ihm dies jedoch letztlich nicht gelang und womit Daniel Küblböcks beunruhigende Wesensveränderung der letzten Wochen seinem Eindruck nach zu tun hatte, erfahrt ihr im Video.

Hier bekommen Sie umgehend Hilfe

Wenn Sie selbst depressiv sind, oder Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de).

Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.