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Carmen Geiss spricht über harte Zeit: „Ich hatte neun Fehlgeburten“

Carmen Geiss hat sich schon einige Male tätowieren lassen
5. Mai 2019 - 07:32 Uhr / Lisa Levkic

Für Carmen Geiss war das Leben nicht immer einfach. Heute hat die Millionärsgattin zusammen mit Ehemann Robert zwei Kinder, Davina und Shania. Doch der Weg zur glücklichen Familie war mehr als steinig. Carmen erlitt mehrere Fehlgeburten. Im Video erfahrt ihr, wie schwer die Zeit für sie war.

Carmen Geiss (53) ist der Inbegriff der rheinischen Frohnatur. Durch ihre positive Ausstrahlung und ihrer schlagfertigen Sprüche ist sie seit mittlerweile acht Jahren nicht mehr von den deutschen TV-Bildschirmen wegzudenken. Kaum vorstellbar, dass der „Die Geissens“-Star auch mal durch sehr schwere Zeiten gehen musste. 

Carmen Geiss: Sie erlitt neun Fehlgeburten

Carmen Geiss gibt es nicht ohne ihren Ehemann Robert Geiss (55). Seit 25 Jahren sind die beiden verheiratet - einen ausgeprägten Kinderwunsch hegten die beiden bereits sehr lange. Doch vor der Geburt ihrer Töchter Davina (15) und Shania Geiss (14) ging das Ehepaar durch die Hölle.

Im Interview mit „Bunte“ zeigte sich die Millionärsgattin verletzlich wie nie. Sie gab zu, vor der Geburt ihrer Töchter insgesamt neun Fehlgeburten und eine Eileiterschwangerschaft erlitten zu haben, die sie sogar fast umgebracht habe. Mit ihren Kindern haben Carmen und Robert jedoch jetzt ihr großes Glück gefunden.

Die Geissens wollen Namen ändern lassen

Wenn es nach den Geissens geht, könnten sie bald einen neuen Namen tragen. Denn Robert Geiss und seine Frau Carmen wollen laut einem Interview mit dem Magazin „Bunte“ ihren Nachnamen ändern lassen - alles wegen ihrer Kinder.

Shania und Davina gehen auf eine englischsprachige Schule und haben mit ihrem berühmten Familiennamen einige Probleme. Dieser werde bürgerlich nämlich mit einem scharfem „S“ geschrieben, also Geiß.

Da fängt das Problem der Geissens bereits an: „Die Kinder bekommen ihre Papiere mit dem scharfen S in der Schule nicht ausgefüllt“, so Robert Geiss gegenüber „Bunte“. Er fügt hinzu: „Die machen aus dem scharfen S ein großes B.“