Er hatte einen schwierigen Karrierestart

„Bares für Rares“: Fabian Kahl musste viele Niederlagen hinnehmen

Fabian Kahl ist Händler bei „Bares für Rares“

Bei „Bares für Rares“ ist Fabian Kahl der Publikumsliebling und Paradiesvogel. Als Händler ist er nicht nur in der Sendung erfolgreich, sondern managt im Schloss seiner Eltern eine beachtliche Sammlung an Kunstschätzen. Doch Fabian war nicht immer so erfolgreich.  

Bevor Fabian Kahl (29) von „Bares für Rares“ entdeckt wurde und bei der erfolgreichen Fernsehsendung anfing, lief es bei dem Händler beruflich nicht immer gut. In seiner Karriere, besonders während der Anfangszeit, musste Fabian schon die ein oder andere Niederlage hinnehmen. 

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Die „Bares für Rares“-Händler: (von links) Elke Velten, Walter Lehnertz, Ludwig Hofmaier, Julian Schmitz-Avila und Fabian Kahl

So begann Fabian Kahls Karriere vor „Bares für Rares“

In seinem Buch „Der Schatzsucher: Auf der Jagd nach Kunst und Kuriositäten“ spricht der Antiquitäten-Experte Fabian Kahl über seinen steinigen Weg zum Erfolg. Seinen ersten Laden besaß der heute 29-Jährige mit 17. Dieser lief aber leider überhaupt nicht und hatte „nach drei Monaten nicht einen einzigen Cent Umsatz zu verzeichnen“.

Fabian, der sein Fachabitur abbrach, um seinen Traum zu verfolgen, machte später eine Galerie in Leipzig auf. Auch hier war der Verkauf von Bildern leider nicht von Erfolg gekrönt.

Heute ist der Gothic-Szene-Anhänger regelmäßig im ZDF als Händler bei der erfolgreichen Show „Bares für Rares“ zu sehen. Außerdem ist er Schlossherr. In dem Schloss seiner Eltern arbeitet er als Kunsthändler im Verkauf einer beeindruckenden Sammlung an Raritäten.

Sein Vater ist übrigens der Grund, weshalb Fabian überhaupt bei „Bares für Rares“ dabei ist. So hätte ein Kamerateam eigentlich erst mit seinem Papa gedreht, bevor der das Team auf Fabian aufmerksam machte. Er beeindruckte die Verantwortlichen und der Rest ist inzwischen Geschichte.