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Prinz Harry und Meghan Markle: Große Sicherheitsvorkehrungen bei ihrer Hochzeit

Meghan Markle und Prinz Harry in Edinburgh

Der Countdown für das royale Event des Jahres läuft: Am 19. Mai heiratet Prinz Harry seine Meghan. Gerade nachdem die zukünftige Herzogin in der Vergangenheit mit rassistischen Anfeindungen zu kämpfen hatte, investiert das britische Königshaus jetzt in ein beachtliches Sicherheitsaufgebot.

Die royale Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) wird eine teure Angelegenheit. Das ist kein Geheimnis. Allerdings liegt das weniger an einem extravaganten Kleid oder besonders ausgefallener Deko. Umgerechnet über 34 Millionen Euro soll das Paar laut „Daily Mail” nämlich allein für die Sicherheit ausgeben. Laut der Polizei des Thames Valley der wahrscheinlich größte Einsatz, den es je gab. 

Strenge Sicherheitskontrollen für die Gäste von Prinz Harry und Meghan Markle

Wie das „W Magazine” berichtet, hat das vor allem damit zu tun, dass sich Windsor viel schwerer absichern lässt, als beispielsweise London. Dort finden die königlichen Hochzeiten normalerweise statt.

Wer zu den etwa 100.000 glücklichen Besuchern gehört, die direkt vor Ort an der Zeremonie teilhaben können, muss also in jedem Fall mit Taschenkontrollen rechnen. Sogar Bodyscanner, wie man sie sonst vom Flughafen kennt, sollen zum Einsatz kommen.

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Prinz Harry und Meghan Markles Hochzeit: Auch Armee und Marine beteiligt

Weiterhin berichtet die „Daily Mail”, dass neben der Polizei auch die königliche Marine und die Armee maßgeblich an der Sicherheit beteiligt seien. Zu dieser verbindet Prinz Harry eine ganz besondere Beziehung: Zehn Jahre hat er beim britischen Militär gedient, unter anderem als Hubschrauberpilot in Afghanistan. 

Während die britische Königsfamilie selbstverständlich die Kosten für die Zeremonie übernimmt, kommen die Steuerzahler für die Sicherheit auf. Genau wie schon damals bei der Traumhochzeit von Prinz William und Herzogin Kate, als diese allerdings nur 20 anstatt 30 Millionen Pfund betrugen.