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Pathologe über Lady Dis Tod: „Wäre sie angeschnallt gewesen, wäre sie auf Williams und Harrys Hochzeiten gegangen“

Lady Dianas Pullover wurde versteigert
30. April 2020 - 14:30 Uhr / Joya Kamps

Am 31. August 1997 blickte die Welt fassungslos auf die erschütternde Nachricht von Lady Dianas Tod. In der Nacht starb die „Königin der Herzen“ an den Folgen eines Autounfalls - laut einem Pathologen hätte sie dies allerdings selber verhindern können.

Um kurz nach Mitternacht prallte das Auto, in dem Lady Diana (†36) zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten Dodi Al-Fayed (†42) saß, am 31. August 1997 mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Betonpfeiler in dem Tunnel unter dem Place de l'Alma in Paris.

Der Fahrer Henri Paul und Dodi Al-Fayed starben noch am Unfallort, Lady Diana wenige Stunden später im Krankenhaus Pitié-Salpêtrière. Lediglich der Leibwächter Al-Fayeds überlebte mit schweren Verletzungen. Dianas plötzlicher Tod warf damals einige Mythen und Verschwörungen auf.

Sicherheitsgurt hätte Lady Dianas Leben retten können

Laut dem Pathologen Dr. Richard Shepherd, der 2004 an einer polizeilichen Untersuchung beteiligt war, um die Welle an Verschwörungstheorien einzudämmen, wäre Lady Dis Tod zu verhindern gewesen - und zwar durch sie selbst. „Ich wünschte, ich könnte sagen, dass sie so oder so gestorben wäre, aber Fakt ist, wäre sie angeschnallt gewesen, wäre sie auf Williams und Harrys Hochzeiten gegangen“, sagte Shepherd einst der britischen Zeitung „Daily Mail“.

Lady Diana und Dodi Al-Fayed
Lady Diana und Dodi Al-Fayed

Hätte sie den Sicherheitsgurt angelegt, wäre sie laut ihm „mit einem blauen Auge oder einem gebrochenem Arm davongekommen, aber nicht mehr. Stattdessen wurde sie mit der Wucht von eineinhalb Elefanten nach vorne geschleudert und der menschliche Körper ist für solche Krafteinwirkungen nicht gemacht“. Prinz William (37) und Prinz Harry (35) traf der Tod ihrer Mutter damals schwer. Die beiden haben besondere Erbstücke, die sie an Lady Di erinnern.

Für Prinz Charles' (71) ehemalige Frau wurde am sechsten September eine öffentliche Trauerfeier abgehalten, Millionen von Menschen waren anwesend und beklagten ihren Tod. Ihr enger Freund Elton John widmete ihr damals den Song „Goodbye, England's Rose“. Aufgrund ihres enormen Engagements im Wohltätigkeitsbereich und ihrer Beliebtheit erhielt Diana den Namen „Königin der Herzen“. 

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