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Jetzt werden die Messer gegen Herzogin Meghan endgültig gewetzt

Herzogin Meghan bei US Open Finals 2019
9. September 2019 - 15:28 Uhr / Antonia Erdtmann

Schon seit Monaten ist Herzogin Meghan unter Dauerbeschuss in den britischen Medien, aber auch international bekommt sie immer wieder auf den Deckel. Jetzt holt das australische TV-Dokuprogramm „60 Minutes“ vernichtend aus. 

Das australische TV-Dokuprogramm „60 Minutes“ holt derart gegen Herzogin Meghan (38) aus, dass in den Reaktionen im Netz mittlerweile von feindseligem Mobbing die Rede ist. Als die TV-Show den Trailer zu „#Megxit! How Meghan Markle lost her sparkle“ (z.Dt. „#Megxit! Wie Meghan Markle ihren Glanz verlor“) twitterte, gab es eine globale Gegenreaktion. 

In der Ankündigung der Sendung heißt es: Von geliebt bis verabscheut in weniger als einem Jahr. Wie konnte es alles nur so schief laufen für Meghan und wie wirkt sich das alles auf ihren Ehemann Harry aus?“ und „Kann der Geist von Lady Diana ein Märchen retten?“.

Rassistische Äußerungen über Herzogin Meghan 

In der Doku kam auch die britische Moderatorin Katie Hopkins (44) zu Wort. Ihre kontroversen Äußerungen sorgen weltweit häufig für Schlagzeilen. Sie bezeichnete Herzogin Meghan in „60 Minutes“ unter anderem als „nobody“ und sagt „sie trägt schlechte Kleidung“ oder „Meghan Markle ist die größte Heuchlerin überhaupt.“

Katie Hopkins in London 

Auch TV-Star Lizzie Cundy lässt kein gutes Haar an Herzogin Meghan: „Ich finde, dass die Meghan, die ich kannte, sich zu einem Mädchen verwandelt hat, dass immer mehr versucht zu manipulieren. Sie will einen Promi-Freund haben.“ 

Herzogin Meghan bekommt Rückhalt  

Nicht allen Zuschauern und Twitter-Usern schmeckt die Vorgehensweise des Senders. So liest man Antworten auf Twitter wie: „Skandalös“ oder „Das ist kein Journalismus, das ist Mobbing!“ Auch Prominente und Politiker stehen hinter Herzogin Meghan. Mia Farrow schreibt: „Schande über euch, dass ihr so einen Müll verbreitet“.   

Clare O'Neil, der australische Ministerpräsident, schreibt zu der Dokumentation: „Um Gottes Willen, lasst die arme Frau in Ruhe. Warum solche Gemeinheiten fördern?“