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Herzogin Meghan: Bricht sie diese Tradition bei der Geburt ihres Kindes?

2018 leistete sich Herzogin Meghan den einen oder anderen royalen Fauxpas

Herzogin Meghan ist schwanger und Royal-Fans erwarten bereits mit Freude und Spannung die Geburt ihres ersten Babys mit Prinz Harry. Doch die Entbindung wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nach der Tradition der britischen Royals erfolgen.

Herzogin Meghan (37) und ihr Ehemann Prinz Harry (34) sind bereits bekannt dafür, sich nicht immer ans Protokoll zu halten und die royalen Regeln gegebenenfalls zu brechen. Während Meghan vor Kurzem beim Royal British Legion Festival of Remembrance 2018 zwar das Hofprotokoll achtete und deswegen in schwarzer Strumpfhose kam, steht nun aber der nächste Traditionsbruch im Raum. 

Bei der Geburt ihres ersten Kindes möchte sich die hübsche Brünette nämlich nicht an die übliche Konvention halten. Normalerweise entbinden die britischen Royals in einem speziellen Flügel, dem Lindo Wing, des St. Mary’s Hospital in London. In dem Krankenhaus wurden nicht nur Prinz Harry und Prinz William (36) geboren, sondern dort brachte auch Herzogin Kate (36) ihre drei Kinder zur Welt. 

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Herzogin Meghan dagegen scheint einen anderen Geburtsort für ihr Baby im Sinn zu haben, wie Insider gegenüber der „Vanity Fair“ verrieten. Es wird gemunkelt, dass die 37-Jährige und ihr Ehemann sich für ein Krankenhaus in der Nähe von Windsor entscheiden könnten.

Andere vermuten, dass Meghan sich eine Hausgeburt wünschen könnte. Da die Schwangerschaft bisher problemlos verläuft, sollte dies eigentlich machbar sein. Andererseits ist es für Meghan das erste Kind, weswegen Ärzte ihr von einer Hausgeburt abraten könnten.

Bis es soweit ist, hat Meghan noch ein wenig Zeit. Der genaue Geburtstermin steht zwar immer noch nicht fest, doch vermutlich wird die Brünette im März 2019 entbinden.