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Haakon musste bereits für seine kranke Frau Mette-Marit einspringen

Prinzessin Mette-Marit und Prinz Hakoon am 12. Oktober in Berlin
14. Oktober 2019 - 16:01 Uhr / Vanessa Stellmach

Am Freitagabend begann das Programm des norwegischen Kronprinzenpaares in Deutschland mit der Eröffnung der Munch-Ausstellung in Düsseldorf. Dort musste Kronprinz Haakon bereits anstelle seiner Frau sprechen.

Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (46) und Kronprinz Haakon (46) besuchten am vergangenen Wochenende Düsseldorf. Anlass ihres Besuchs war die Eröffnung einer Ausstellung des norwegischen Malers Edvard Munch. Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt von Samstag an bis zum 1. März 2020 die große Schau „Edvard Munch gesehen von Karl Ove Knausgård“.

Mette-Marit schätzt den Schriftsteller Karl Ove Knausgård sehr. Das verriet sie auf der Reise mit ihrem ersten Literaturzug durch Norwegen. Knausgård hatte über den Tod seines Vaters geschrieben, worin sich Mette-Marit wiedererkannte.  

Kronprinzessin Mette-Marit leidet immer noch unter ihrer Krankheit  

Eigentlich hatte Prinzessin Mette-Marit geplant, selbst die Eröffnungsrede zu halten, aber schon hier musste ihr Ehemann Kronprinz Haakon einspringen. Mette-Marits Krankheit schränkt sie nämlich bis heute sehr ein. 

Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit leidet unter chronischer Lungenfibrose

Im Oktober 2018 wurde bekanntgegeben, dass die Kronprinzessin seit einigen Jahren an einer progressiv verlaufenden chronischen Lungenfibrose erkrankt ist. Aufgrund ihrer Krankheit war sie immer seltener an der Seite ihres Mannes Prinz Haakon zu sehen. 

Doch die alljährliche Reise durch das norwegische Oppland ließ sich die 46-Jährige dieses Jahr nicht entgehen. Drei Tage war sie mit ihrem Ehemann unterwegs.

Mette-Marit konnte zwar nicht alles mitmachen, brachte die Reise aber ohne größere Probleme hinter sich. Öffentliche Auftritte sind jedoch immer noch sehr anstrengend für sie. Prinzessin Mette-Marit ist weniger royal unterwegs und nimmt sich bei der Menge an offiziellen Terminen zurück.