Viele Verschwörungen

8 Dinge um Lady Dianas Tod, die keinen Sinn ergeben

Das ergibt am Tod von Lady Diana keinen Sinn

Lady Dianas plötzlicher Tod lässt vielen royalen Fans bis heute keine Ruhe. Kein Wunder, denn es gibt manche Dinge rund um den tödlichen Autounfall Dianas, die nicht wirklich Sinn ergeben.

Lady Diana hätte vergangenes Jahr Jahr ihren 25. Hochzeitstag gefeiert. Doch es gibt immer noch Leute, die über ihren Tod und einige Verschwörungstheorien nachdenken.

Beginnen wir mit dem Fakt, dass Lady Diana damals ihren eigenen Tod voraussagte. In einem Brief an ihren guten Freund und Butler Paul Burrell schilderte sie damals ihre Ängste vor einem geplanten tödlichen Autounfall. Dieser sollte den Weg für eine Neu-Vermählung von Prinz Charles freimachen. Mit der Veröffentlichung des Briefs kamen Verschwörungstheorien auf, die besagten, dass das britische Königshaus und der Secret Service hinter dem Unfall stecken.

Viele Einzelheiten, die mit Lady Dianas Tod zusammenhängen, geben einem zusätzlich zu denken, wie zum Beispiel der Autowechsel.

Ursprünglich sollten Lady Diana, ihr Freund Dodi al-Fayed, sein Bodyguard und ihr Fahrer nämlich ein ganz anderes Auto nehmen. Dieses sei jedoch nicht angesprungen und so mussten sie mit einem Auto des Hotels fahren, in dem sie wohnten. Ebenfalls verdächtig ist, dass der Krankenwagen erst nach einer halben Stunde eingetroffen und dann sogar am nächstgelegenen Krankenhaus vorbeigefahren sei.

Bodyguard Trevor Rees-Jones: Arbeitete er für den Secret Service?

Der einzige Überlebende des Unfalls war Bodyguard Trevor Rees-Jones, der danach im Koma lag und sich nur noch an wenige Einzelheiten dieses Tages erinnern kann. Einer Sache ist er sich jedoch sicher: Der Fahrer Henri Paul sei betrunken gewesen. Obwohl die Blutergebnisse ihm recht geben, behaupten einige Verschwörungstheoretiker, dass der Bodyguard für den Secret Service gearbeitet hat und die Tests gefälscht sein sollen.

Seltsam ist nämlich außerdem, dass der Fahrer des Wagens, Henri Paul, 15 Bankkonten und fast 200.000 Dollar besaß. Und das, obwohl er ein Security-Beauftragter des Ritz-Hotels mit durchschnittlicher Bezahlung war. Wie kann das sein?

Einige glauben, dass Paul für den Secret Service gearbeitet hat und in die Planung des tödlichen Autounfalls verwickelt war. Trotzdem erklärt das nicht, wieso er seine Eltern kurz vor seinem Tod noch nach Geld gefragt hatte.

Weitere Dinge rund um Lady Dianas Tod, die gar keinen Sinn ergeben, erfahrt ihr im Video.

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