Carmen Geiss zeigt in der neuen Folge von „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“, wie unterschiedlich Konflikte in der Millionärsfamilie ausgetragen werden. Während Unternehmer Robert Geiss die Nerven verliert, versucht seine Frau, Ruhe zu bewahren – und das mitten in den Vorbereitungen für ein Renovierungsprojekt. Bei der Familie kracht es gewaltig.
Robert Geiss schreit wegen Müllbeutel-Aussetzer
Ausgangspunkt des Ehekrachs sind ausgerechnet Mülltüten: die Familie ist dabei Fenster mit Müllbeuteln abzudunkeln. Carmen ist sich dabei sicher, dass ein Beutel pro Fenster reicht, reißt dann kurzerhand einen von der Rolle – und löst damit Roberts Zorn aus. „Wenn es nicht reicht, geh ich ins Hotel. Es reicht nicht, guck. Wie kann man so blöd sein?“, fährt er seine Frau an und schmeißt den Beutel wütend aufs Bett.
Während Robert laut wird, bleibt Carmen erstaunlich ruhig und versucht, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen.
Carmen und Davina streiten um die Leiter
Statt sich auf den Ausbruch ihres Mannes einzulassen, lässt sich Carmen von ihren Töchtern helfen. Auch hier ist Stress jedoch nicht weit: Davina und Carmen geraten in Streit darüber, wer auf die Leiter steigt. Am Ende setzt sich die Tochter durch und übernimmt die Aufgabe.
Carmen fühlt sich dadurch unterschätzt: „Die hat sie wohl nicht mehr alle. Denkt die, ich kann in meinem Alter nicht mehr auf die Leiter steigen?“ Und ihre älteste Tochter sorgt später auch noch bei einem anderen Familienmitglied für Unmut.
Neues Haus in Kitzbühel?
Ein neues 20-Millionen-Euro-Anwesen für die Geissens? Das könnte sich zumindest Davina gut vorstellen: „Davina hat sich in den Kopf gesetzt, in Kitzbühel wieder Wurzeln zu schlagen und möchte die ein oder andere Wohnung, das ein oder andere Haus sich anschauen“, erklärt Robert.
Bei der Besichtigung eines ultra-luxuriösen Hauses zieht jedoch eine die Grenze: Shania. Für sie scheint ihre Schwester völlig zu übertreiben: „Ich bin da raus. Ich werde mein hartverdientes Geld nicht für eine Immobilie in Kitzbühel ausgeben“, wettert sie.
Davina weint beim harten Judo-Training
Ein Ortswechsel nach Südtirol bringt noch mehr neue Herausforderungen. Im Erziehungscamp stehen für Davina und Shania unter anderem Schießtraining und Judo auf dem Programm. Besonders das Judo-Training verlangt den Schwestern einiges ab. Sie trainieren gemeinsam mit jüngeren Schülern und merken schon nach der ersten Runde, wie anstrengend der Sport ist.
Doch als Davina sieht, wie streng mit den Kleinen umgegangen wird, kippt ihre Stimmung. Tränen steigen ihr in die Augen: „Mein Herz. Ich kann das nicht, das sind kleine Kinder. Das ist nicht mein Sport. Es ist für mich schwer“, so die 22-Jährige.