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„Wer wird Millionär?“: So haben wir Günther Jauch noch nie gesehen

„Wer wird Millionär?“
5. Januar 2021 - 10:25 Uhr / Julia Ludl

Die erste „Wer wird Millionär?“-Folge des neuen Jahres hatte so einiges zu bieten. So bekam Günther Jauch in der laufenden Sendung einen Yoga-Kurs. Eine weitere Kandidatin sorgte für einen emotionalen Moment. Zudem begrüßte Jauch den Enkelsohn eines Altkanzlers auf dem Kandidatenstuhl.

Die erste „Wer wird Millionär?“-Kandidatin des Abends war Dagmar Stuhr. Sie sorgte mit ihrer lustigen Art und ihren kessen Sprüchen immer wieder für Gelächter. Die Münchnerin zockte sich bei „Wer wird Millionär?“ Frage um Frage in Richtung Geldsegen.

Auch gab sie Günther Jauch (64) einen spontanen Yoga-Crashkurs, nachdem sie ihn auf seine schlechte Körperhaltung angesprochen hatte. Der Moderator musste die Yoga-Übung „Der Adler“ ausführen. Anschließend zockte Stuhr munter weiter. Erst die 500.000-Euro-Frage konnte die Yoga-Lehrerin stoppen. Am Ende gewann die Münchnerin 125.000 Euro und erzählte Jauch, die Gewinnsumme spenden zu wollen.

„Wer wird Millionär?“-Kandidatin sorgt für emotionalen Moment

Doria Klaus war die zweite Kandidatin des Abends. Die Diplom-Finanzwirtin sorgte für einen emotionalen Moment bei „Wer wird Millionär?“. Aufgrund ihres Gewichts wurde die Kandidatin in ihrer Schulzeit gemobbt und hatte damit jahrelang zu kämpfen.

Klaus zeigte dem Moderator sogar eine Hose aus ihrer Zeit, als sie noch 127 Kilo wog. Inzwischen komme sie auf unter 80 Kilo. Auf die Frage Jauchs, wie sie die Abnehmkur packte, antwortete Klaus: „Ich verbiete mir nichts, aber habe mir eine Grenze gesetzt und passe mehr auf als früher.“ Insgesamt erspielte sich die Finanzexpertin 16.000 Euro.

„Wer wird Millionär?“

Enkel von Altkanzler auf dem Kandidatenstuhl

Johannes Volkmann, der Enkel von Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl (†87) nahm ebenfalls als Kandidat bei „Wer wird Millionär?“ Platz. Im Gespräch mit Günther Jauch verriet der Kandidat, was er von seinem berühmten Opa hält. „Ich bin stolz auf vieles, was Helmut Kohl politisch geleistet hat. Aber ich möchte mich nicht auf die Taten meines Opas reduzieren lassen“, so Volkmann.

Der 24-Jährige erzählte weiter: „Ich trage ja zum Glück den Namen meiner Mutter. Wenn man einen großen Familiennamen hat, ist es sehr schnell so, dass man einen mag oder nicht mag aufgrund dessen, was der Familien-Ahne gemacht hat – und nicht aufgrund der eigenen Leistung.

„Wer wird Millionär?“

Der Kandidat, der als CDU-Politiker das Büro des EU-Parlamentariers Sven Simon (42) leitet, verriet zudem, dass er von dem Gewinn ein neues Auto kaufen möchte. Seins habe schon über 200.000 Kilometer runter und sei verbeult. Am Ende der Sendung landete Volkmann bei 64.000 Euro. Doch seine Reise bei „Wer wird Millionär?“ ist noch nicht vorbei. Anfang Februar darf er erneut auf dem Kandidatenstuhl Platz nehmen.

Seit über 20 Jahren stellt Moderator Günther Jauch in seiner Quizshow „Wer wird Millionär?“ seinen Kandidaten knifflige Frage. Insgesamt knackten 14 Kandidaten die Millionenfrage – darunter befanden sich auch drei Promis.