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„Wer wird Millionär?“ reagiert auf Corona: Neue Joker, neue Regeln

Die Fragen von „Wer wird Millionär?“ stammen von einer externen Firma
23. März 2020 - 15:26 Uhr / Kathy Yaruchyk

„Wer wird Millionär“ wird ab sofort nicht nur ohne Publikum gedreht, die Quiz-Show hat anlässlich der Corona-Krise weitere Regeln eingeführt, die ab sofort gelten. Wir stellen euch das neue Prinzip bei „Wer wird Millionär“ vor.

Trotz Coronavirus geht es bei „Wer wird Millionär?“ weiter. Die Sendung mit Günther Jauch (63) wird nach wie vor aufgezeichnet und ausgestrahlt. Allerdings gibt es laut RTL neue Regeln, die in der Show jetzt eingehalten werden müssen. Diese gelten für alle Folgen, die jetzt gedreht werden.

Neue „Wer wird Millionär“-Regeln

Wie DSDS und „The Masked Singer“ wird „Wer wird Millionär?“ dann ohne Publikum aufgezeichnet. Allerdings stellt dies ein Problem dar, gibt es doch für Kandidaten normalerweise zwei Joker, für die man das Publikum benötigt.

Der Publikums- und der Zusatzjoker entfallen, stattdessen hat sich RTL zwei neue Joker einfallen lassen:

  1. Der Begleitpersonenjoker: Der jeweilige Teilnehmer darf die Frage an seine Begleitperson weitergeben.
  2. Der Millionärsjoker: Für die Kandidaten, die auf Risiko spielen wollen, gibt es wie üblich einen vierten Joker. Drei ehemalige Millionengewinner der Sendung sind im Studio vor Ort, einer von ihnen darf weiterhelfen, wenn er glaubt die Antwort zu wissen.

Die 50:50- und Telefonjoker bleiben weiter wie gehabt. Daneben gibt es eine weitere Änderung, denn ab sofort kämpfen sechs Kandidaten in der Auswahlrunde um ihre Chance auf den Gewinn. Vorher waren es acht.

Wann die neue „Wer wird Millionär“-Regeln auch im TV zu sehen sein werden und welche Änderung es bei der Kandidatenauswahl dann auch gibt, verraten wir euch im Video.