Keine heißen Szenen mehr auf der Kinoleinwand?

„Shades of Grey“-Star Dakota Johnson: So denkt sie über die Sexszenen

„Shades of Grey“: Jamie Dornan und Dakota Johnson

In der Rolle der „Anastasia Steele“ in den „Shades of Grey“-Filmen wurde Dakota Johnson weltberühmt. In neuen Projekten möchte die Schauspielerin dem Publikum jedoch auch mal eine andere Seite von sich zeigen.

  • Dakota Johnson spielte die Hauptrolle in „Shades of Grey“
  • So erging es Dakota Johnson bei den heißen Sexszenen

E.L. James (58) Romanreihe „Shades of Grey“ machte die Autorin nicht nur reich, sondern verhalf auch den Darstellern der Verfilmung der sexy Buchtrilogie zu großem Erfolg. Vor allem für Dakota Johnson (32) fungierten die Filme rund um den mysteriösen „Christian Grey“ als Karrieresprungbrett. Als zunächst schüchterne „Anastasia Steele“, die der erfolgreiche Businessman nach und nach mit seinem dunklen Geheimnis in seinen Bann zieht, begeisterte die sexy 32-Jährige bereits Millionen von Zuschauern.

Dakota Johnson: Weniger Haut auf der Leinwand

Nach der Reihe erklärte die Tochter von Don Johnson und Melanie Griffith jedoch beruflich zu neuen Ufern aufbrechen zu wollen. Im Interview mit der Zeitschrift „Glamour“ erklärte die Schauspielerin, dass Sexszenen für sie vermutlich bald der Vergangenheit angehören werden. „Ich weiß, dass ich bereit bin, mich weiterzuentwickeln“, so der „Shades of Grey“-Star im Interview. Sexy Projekte und heiße Szenen, in denen sie viel Haut zeigt, sind zwar nicht für immer ausgeschlossen, doch zunächst möchte sie dem Publikum eine andere Façon von sich präsentieren. Trotzdem schaut die Mimin stolz auf die beiden Filme zurück – und das zu Recht, finden wir.

Dakota Johnson: Sexszenen waren eine Herausforderung

Wer übrigens glaubt, dass die Sexszenen, mit denen die Filmreihe so einige Schlagzeilen machte, beim Dreh so heiß waren, wie sie letztendlich für den Zuschauer aussehen, liegt falsch. In einem früheren Interview im Frühstücksfernsehen der NBC verrieten Dakota Johnson und ihr Kollege Jamie Dornan (39) nämlich, dass die Szenen wohl kaum heiß oder romantisch waren, sondern eher eine technische Herausforderung. Viel Vertrauen trug letztendlich dazu bei, dass das Leinwandpaar bei den pikanten Szenen so gut harmonierte.

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