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26. Juni 2017 - 18:33 Uhr / Marion Wierl
Traumatische Momente für Prinz Harry

Prinz Harry spricht darüber, wie es war, hinter dem Sarg seiner Mutter zu laufen

Beerdigung Lady Diana

Prinz Philip, Prinz William, Charles Spencer, Prinz Harry und Prinz Charles bei der Beerdigung von Lady Diana

Es waren wohl mitunter die schwersten Momente seines Lebens, als Prinz Harry gemeinsam mit Prinz William und weiteren Männern der Familie direkt hinter dem Sarg seiner verstorbenen Mutter gingen. Wie schlimm diese Erfahrung für ihn tatsächlich war, verriet er erst jetzt.

Es ist eine Situation, die man sich kaum vorstellen mag. Die eigene Mutter knapp eine Woche tot, voll Schmerz und Verzweiflung aber muss man trotzdem an einer Beerdigung teilnehmen, die Millionen Menschen auf der ganzen Welt mitverfolgen. Prinz Harry (32) musste 1997 ebenso wie sein großer Bruder Prinz William (35) unter den Augen der Öffentlichkeit hinter dem Sarg der verstorbenen Lady Diana (†36) laufen. Gegenüber „Newsweek“ brach der Prinz jetzt sein Schweigen darüber, wie sehr ihn diese Erfahrung traumatisiert hatte: „Ich denke, kein Kind sollte das tun müssen, unter keinen Umständen. Ich denke nicht, dass so etwas heute noch passieren würde.“

Es folgten, vor allem in seinen jungen Zwanzigern, sehr rebellische Jahre, in denen er mehrmals kurz vorm Zusammenbruch stand, so der Prinz gegenüber der Zeitschrift. Mittlerweile aber hat Harry die schwierigste Phase wohl hinter sich, auch dank Bruder William. Ich liebe Charity-Arbeit, Menschen zu treffen und sie zum Lachen zu bringen.“, so Prinz Harry weiter. Noch immer habe er eine ausgeprägte „freche Ader“, doch ist es nicht gerade auch diese, die den jungen Prinzen so einzigartig und charmant macht?

Bildergalerie:  Durch die Jahre mit Prinz Harry