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GZSZ: Mörder von „Alex'“ hat eigentlich anderen Job in der Serie

Manuel Schakanowski
30. Juli 2020 - 14:00 Uhr / Nadine Miller

Vor wenigen Wochen starb „Alex Cöster“ bei GZSZ den Serientod. Sein Mörder wurde gespielt von Manuel Schakanowski, der eigentlich einen ganz anderen Job in der Serie hat.

Noch immer erinnern sich GZSZ-Fans schmerzlich an den Tod von „Alex Cöster“ (Clemens Löhr). Er wollte einen Streit zwischen „Shirin“ (Gamze Senol) und einem Straßenarbeiter schlichten und wurde dabei von dem Mann auf die Straße gestoßen.

In dem Moment fuhr ein LKW vorbei und erfasste „Alex“. Er hatte keine Chance mehr und starb den Serientod. „Shirin“, die den Unfall mitansehen musste, gab sich selbst die Schuld an seinen Tod und floh schließlich aus Berlin.

Und was ist mit dem Mann, der „Alex“ auf die Straße gestoßen und so dessen Tod herbeigeführt hat? Bei GZSZ ahnt noch niemand, dass der Straßenarbeiter etwas damit zu tun haben könnte - auch wenn mittlerweile immer mehr Details zum Vorfall ans Licht kommen.

GZSZ: Das ist „Alex'“ Mörder

Der Mörder von „Alex“ ist kein Unbekannter – zumindest nicht im Team von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Denn Manuel Schakanowski, der den Straßenarbeiter spielte, arbeitet hauptberuflich als Grafikdesigner bei GZSZ und ist für alle Projekte verantwortlich, die man in der Serie sieht.

„Das können Zeitungen sein, Logos von Läden, Zeitschriften, Bieretiketten bis hin zu Smartphones, Tablet und PC“, verrät er im Interview mit RTL.

Der Auftritt bei GZSZ war aber nicht sein Schauspieldebüt. 2008 war er bereits in einem Kurzfilm „BlowBack reloaded“ zu sehen. Bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ verkörperte er bereits des Öfteren die Rolle des „Torben Kunze“, allerdings nur bei kleineren Auftritten. 

Dass er als „Torben“ für den Tod von „Alexander Cöster“ verantwortlich ist, sei für Manuel Schakanowski eine „reizvolle Erfahrung“ gewesen. Allerdings auch nicht so einfach, denn er ist mit Clemens Löhr, der „Alex“ verkörperte, befreundet. „Das war schon heftig dabei zu sein, wie er da liegt in der Blutlache“, so Manuel Schakanowski im RTL-Interview.