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GZSZ-„Chris“: Das war Eric Stehfests Geschichte in der Serie

Eric Stehfest geht GZSZ fremd
13. März 2020 - 16:31 Uhr / Vanessa Stellmach

Knapp fünf Jahre war bei GZSZ „Chris“ fester Bestandteil der Serie. Gespielt wurde die Figur von Eric Stehfest. Hier erfahrt ihr, mit wem GZSZ-„Chris“ Beziehungen pflegte und wie sein Verlauf in der Serie war.

Eric Stehfest (30) war ab 2014 das erste Mal bei GZSZ als „Chris“ zu sehen. Er spielte den Cousin von „Nele Lehmann“ (Ramona Dempsey, 36). Bereits kurz nach seinem ersten Erscheinen wurde er zum Stamm-DJ im „Mauerwerk“. GZSZ-„Chris“ wohnte in einem Bauwagen auf einem Platz an der Spree in Berlin. Bekannt war er außerdem als der politisch motivierte Aktivist „WHY“.

GZSZ-„Chris“: Seine Beziehung zu „Lilly“ und „Sunny“

GZSZ-„Chris“ stieg als Retter von „Lilly“(Iris Mareike Steen, 28) in die Serie ein. Ihr wurde gedroht und das Handy geklaut. Schnell verliebte sich „Lilly“ in ihn, er merkte jedoch erst später, dass er auch Gefühle für sie hat. Letztendlich wurde aber kein Paar aus den beiden und sie blieben enge Freunde. 

Später fand er Interesse an „Sunny“ (Valentina Pahde, 25). Zu Beginn mochte er sie überhaupt nicht und hielt sie für ein verwöhntes und reiches Mädchen. Mit der Zeit änderte sich seine Einstellung jedoch. Es entwickelte sich zunächst eine Freundschaft zwischen den beiden.

Irgendwann verliebte er sich in sie, jedoch hatte „Sunny“ zu der Zeit nur Augen für GZSZ-„Chris'“ Bruder „Felix“ (Thaddäus Meilinger, 38). Sie kam mit ihm zusammen und die beiden heirateten. Doch auch der DJ gab seine Gefühle für „Sunny“ nicht auf. 

Die beiden Geschwister führten einen erbitterten Streit um die Blondine, die letztlich ihre Ehe mit „Felix“ löste und mit „Chris“ zusammenkam, bis auch diese Beziehung zerbrach. Für „Sunny“ ein großer Schicksalsschlag, da ihr „Chris“ alles bedeutete.

Eric Stehfest trat als Aktivist in der Serie auf

Im Laufe der Serie setzte sich die von Eric Stehfest gespielte Figur immer wieder für Flüchtlinge und Obdachlose ein. Mit seinem Kumpel „Bommel“ (Merlin Leonhardt, 31), der später einen tragischen Serientod starb, startete er ein Obdachlosenprojekt.

Doch nicht immer verlief alles nach Plan. Die Firma, die die Hütten für die Obdachlosen baute, zog GZSZ-„Chris“ über den Tisch und lieferte stattdessen Bruchbuden.

Eric Stehfest steigt bei „GZSZ“ aus

Für ein Sozialprojekt verreiste GZSZ-„Chris“ mehrere Monate nach Südamerika. Dort fing er sich eine Tropenkrankheit ein und drohte sogar zu sterben. Jedoch konnte er sich in letzter Sekunde mit dem nötigen Medikament retten. 

GZSZ-„Chris“: So dramatisch war sein Ausstieg 

Eric Stehfests letzter Drehtag als GZSZ-„Chris“ endete Anfang März 2019. Seine letzte Folge sollte nochmal alles toppen: Zusammen mit „Lily“ übte GZSZ-„Chris“ einen Anschlag auf ein Pharmaunternehmen aus. Doch der Plan ging daneben: Ein Raum, in dem der Aktivist Daten sichern wollte, explodierte.

Anfangs schien es, als sei der Frauenschwarm in der Serie gestorben. Doch in den Folgen danach gab es einige Szenen, die darauf hindeuten, dass der Aktivist überlebt hat.

„Sunny“ beispielsweise bekam kurze Zeit nach der Explosion eine Nachricht von GZSZ-„Chris“, in der es hieß, er habe es geschafft. Vermutlich hat sich die Figur nach der Explosion in Sicherheit gebracht und hat „Chris“ Berlin verlassen.