• Home
  • TV & Film
  • „Game of Thrones“: Deshalb sind die Frauen die wahren Helden

„Game of Thrones“: Deshalb sind die Frauen die wahren Helden

„Daenerys Targaryen“ (Emilia Clarke) in „Game of Thrones“

8. Juli 2019 - 20:30 Uhr / Nadine Miller

Das „Game of Thrones“-Universum ist riesig. In „Westeros“ haben wir in acht Staffeln unzählige Charaktere kommen und gehen sehen. Doch spätestens seit Serienende ist klar: Die weiblichen Figuren sind eindeutig die Helden des Fantasy-Epos. Wir zeigen euch im Video, weshalb das so ist.

Die weiblichen Figuren in „Game of Thrones“ sind ganz besonders: Viele von ihnen erleiden Schicksalsschläge, bleiben dennoch starke Frauen. Am Ende der Serie ist klar, dass es gerade die weiblichen Figuren sind, die die wahren Helden des Fantasy-Epos darstellen.

„Game of Thrones“: Das sind die weiblichen Helden der Serie

Allen voran ist das bei „Game of Thrones“ Charakter „Daenerys Targaryen“ (Emilia Clarke, 32) so. Als wir die Mutter der Drachen in der ersten Staffel kennenlernten, wurde sie von ihrem Bruder an „Khal Drogo“ verkauft. Sie wurde versklavt, vergewaltigt und gedemütigt. Doch diese düsteren Zeiten lassen sie bis in die achte Staffel für eine gerechtere Welt kämpfen.

Was „Game of Thrones“ so einmalig macht, ist die Tatsache, dass kein Charakter von Grund auf gut oder böse ist.

„Cersei Lennister“ (Lena Headey, 45) kommt der Rolle der Antagonistin wohl am nächsten. Durch Intrigen, Mord und Totschlag strapaziert sie die Sympathien der Zuschauer. Doch sie sitzt aus eigener Kraft lange Zeit auf dem „Eisernen Thron“ – anders als ihre männlichen Gegenspieler.