Da kann man schon mal schmunzeln...

Die absurdesten Todesfälle bei GZSZ

Schauspieler Dieter Bach

Seit fast 30 Jahren begeistert „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ die Fans. In dieser langen Zeit ist es schon zu dem ein oder anderen Todesfall gekommen – und manche von ihnen waren wirklich absurd.

Seit 1992 läuft GZSZ im deutschen TV - und das ziemlich erfolgreich. Das dürfte nicht nur an den Schauspielern liegen, sondern auch an den spannenden Geschichten rund um die Figuren. Selten übertreiben es die Macher aber auch. Manche Serientode in der Geschichte von GZSZ waren nämlich zu absurd um wahr zu sein. Wir haben hier einige Todesfälle für euch gesammelt, die mehr als bizarr waren.

Absurde Todesfälle bei GZSZ: Tödlicher Virus, Deko-Ananas & Co.

Inka Löwendorf (43) alias „Astrid Seiter“ wollte eigentlich nach ihrer Rückkehr aus Afrika mit ihrer großen Liebe „Alex Hinze“ (Alexander Schäfer) eine gemeinsame Zukunft starten. Zu seinem Geburtstag schenkte „Astrid“ ihrem „Alex“ 1999 eine afrikanische Springmaus, von welcher sie gebissen wurde und sich so mit einem tödlichen Virus infizierte.

Ein weiterer dramatischer Tod war der von „Deniz Ergün“ (Ismail Sahin) im Jahr 2005. Er stürzte an seinem Hochzeitstag durch ein Fenster und starb dann an seinen Verletzungen. Noch absurder wurde es, da er noch kurz vor seinem letzten Atemzug „Sandra“ (Maike von Bremen) das Jawort gab. Dieter Bach (57), der bei „Sturm der Liebe“ und GZSZ zu sehen war, spielte „Frederic Refflin“, den Vater von „Jasmin“ (Janina Uhse). Am Ende wurde „Frederic“ in Notwehr erschlagen – und zwar mit einer Deko-Ananas.

Auch der Tod von „Alex“ (Clemens Löhr) dürfte noch so manchem GZSZ-Fan in Erinnerung geblieben sein. Dieser wollte bei einem Streit zwischen zwei Personen auf der Straße dazwischengehen. Aus Wut stieß ihn einer der am Streit Beteiligten auf die Fahrbahn und „Alex“ wurde von einem LKW tödlich erfasst.