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„Der Bergdoktor“: Hier wird die Serie gedreht

Mark Keller und Hans Sigl
23. Januar 2020 - 15:40 Uhr / Vanessa Stellmach

„Der Bergdoktor“ im ZDF ist ein absoluter Quotengarant. Seit Kurzem laufen die neuen Folgen der 13. Staffel. Besonders beliebt und berühmt ist die Serie mitunter für die atemberaubenden Landschaften, die gezeigt werden. Hier erfahrt ihr, wo sich die wunderschönen Orte befinden. 

Seit dem 9. Januar laufen die neuen „Bergdoktor“-Folgen im ZDF. Aus insgesamt sieben Folgen besteht die 13. Staffel, in der „Bergdoktor“ „Martin Gruber“ (Hans Sigl, 50) nicht nur vor neuen Krankheitsfällen steht, sondern auch privat mit Problemen in seiner Familie zu kämpfen hat.

Doch wo spielen sich die Geschehnisse eigentlich ab? Wo werden die „Bergdoktor“-Folgen abgedreht?

„Der Bergdoktor“: Die Drehorte

Der „Gruberhof“: Der erste Drehort befindet sich in Söll. Dort liegt der „Gruberhof“. In der Serie ist das der elterliche Bergbauernhof und das Wohnhaus des „Bergdoktors“, seiner Mutter, seines Bruders und seiner Tochter „Lilli“ (Ronja Forcher, 23). Im realen Leben heißt der Hof „Köpfing“ und gehört der Familie Mayr, die ihn auch bewirtschaftet.

Die „Bergdoktorpraxis“: Die berühmte „Bergdoktorpraxis“ befindet sich in Ellmau auf dem Hinterschnabel-Hof. Bevor das Team der Serie 2007, als Hans Sigl seine erste Folge „Der Bergdoktor“ abdrehte, das erste Mal auf den Ort aufmerksam wurde, stand der Hof leer. 

Seitdem dort gedreht wird, wurden Bauernstuben umgebaut und hergerichtet. Die Wiesen des sogenannten Hinterschnabel-Hofs werden ebenfalls bewirtschaftet.

Der Film-Gasthof „Wilder Kaiser“: Für den Film-Gasthof „Wilder Kaiser“ gibt es zwei Drehorte. Der erste ist am Dorfplatz in Going. Hier werden die Außenaufnahmen, vor dem alten Dorfkrämerhaus, gefilmt. Wenn gerade keine Kameras da sind, wohnt Besitzer Johann Gschwendtner im Haus.

Die Innenaufnahmen werden im Restaurant „Föhrenhof“ im Ellmauer Ortsteil Auwald gedreht. Das Lokal wurde 1967 von Eduard und Annemarie Told erbaut und ist seither ein Familienbetrieb.

Der „Bergsee“:In Scheffau liegt der „Bergsee“, inmitten des Naturschutzgebietes Wilder Kaiser. Eigentlich heißt dieser Hintersteiner See und hat sogar einen Badestrand vorzuweisen. Er zählt zu einem der schönsten und saubersten Naturbadeseen in Tirol.

Die „Rübezahl-Alm“: Das Filmdorf in Ellmau ist besonders für die „Rübezahl-Alm“ auf dem Hartkaiser bekannt. Dort werden von Anfang Juni bis Mitte November immer wieder Szenen vom „Bergdoktor“ gedreht.

Die „Litzlalm“: Wohnort von „Onkel Ludwig“ (Christian Kohlund, 69) in „Der Bergdoktor“ ist die „Litzlalm“. Teile der 11. Staffel von „Der Bergdoktor“ wurden dort gedreht. Die Alm in Weißbach bei Lofer bietet eine wunderschöne Lage und Aussicht. Von dort aus kann man auf die umliegenden Berge blicken.

Die Stanglleit in Ellmau: Im Winter ist die Stanglleit in Ellmau ein Skihang, der direkt ins Zentrum von Ellmau führt. In verschiedenen „Bergdoktor“-Winterspecials wird er als Rennpiste genutzt. Um eine Szene abzufilmen, benötigt man über 200 Komparsen und den kompletten Kinderskiclub Ellmau.