• Horst Lichter verarbeitete seine Lebenserfahrungen in einer Autobiographie
  • Diese Geschichte wird als Film im TV gezeigt
  • Das Projekt war für den Moderator hochemotional

Am 15. Januar feiert Horst Lichter seinen 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass strahlt das ZDF einen Film über ihn aus.

In „Horst Lichter – Keine Zeit für Arschlöcher“ werden nicht nur die schönen, sondern auch die schweren Momente im Leben des Moderators gezeigt.

Horst Lichter ist vom Film „Keine Zeit für Arschlöcher“ emotional ergriffen

Der Film für Horst Lichter etwas ganz Besonderes, wie er gegenüber „Focus Online“ verrät: „Ich habe zunächst einmal nur in die Rohfassung reingeschaut und war auch mal am Set dabei beim Drehen. Aber schon das hat mich sehr emotional mitgenommen.

Ganz alleine habe er sich den Film das erste Mal angesehen, Emotionen waren vorprogrammiert: „Es ist mein Leben. Und das anzusehen, mit all den Emotionen und Erlebnissen, ist für mich nicht leicht.

Der Film zeigt Horst Lichters Verhältnis zu seiner Mutter

Der Film basiert auf dem Buch, das Horst Lichter selbst über sein Leben und seine Karriere schrieb. Ein großes Thema in Buch und Film ist der Tod seiner Mutter, zu der lange ein schweres Verhältnis bestanden habe.

Lichter: „Eigentlich war es ja mein Buch ,Keine Zeit für Arschlöcher', in dem ich natürlich auch sehr viel verarbeitet habe, was gewesen ist, und mit dem ich auch zeigen wollte, wie sehr ich meine Mutter geliebt habe. Wenn so eine starke Persönlichkeit an so einer schweren Krankheit in kürzester Zeit so elendig erkrankt und stirbt, beschäftigt einen das sehr.

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Horst Lichter offenbart gesundheitliche Probleme

Auch Horst Lichters Gesundheitsprobleme werden im Film angesprochen. Schon in jungen Jahren hatte er zwei Schlaganfälle und einen Herzinfarkt. Damals arbeitete er in einem körperlich sehr anstrengenden Job im Bergbau.

Anschließend startete er mit seiner „Oldiethek“ durch und wurde erst als Koch, später auch als Moderator bekannt.

In „Horst Lichter – Keine Zeit für Arschlöcher“ erfahren die Zuschauer weitere Details seines Lebens und welche Tragödien er schon durchstehen musste. Zum Beispiel spricht Horst Lichter auch über den Verlust seines Kindes.

Horst Lichter ist vom Biopic begeistert

Horst Lichter freut sich unglaublich darüber, dass sein Leben nun mit einem Film gefeiert wird: „Ganz ehrlich, mir fehlt dafür dieses Wort, um da wirklich meine Dankbarkeit, für diese Ehrwürdigung meiner Person, ausdrücken zu können. Ich kann es einfach kaum in Worte fassen, außer dass ich darüber unfassbar glücklich bin.

Wenn ihr wissen wollt, woher der ungewöhnliche Titel seines Buchs und des daraus entstandenen Films stammt, dann seht euch oben unser Video an. Dort verraten wir auch, wann ihr das Biopic im TV sehen könnt.